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Zusatz-Bonus bei Alice DSL

Besonders jetzt lohnt sich die Buchung der Alice DSL Komplettpakete. Denn noch bis zum 31. März legt der DSL Anbieter zusätzlich 100 Euro oben drauf und dies im Auftrag von dem Alice Internetshop. Online wartet dann auf den Kunden ein 50 Euro Startbonus sowie ein Einkaufsgutschein von ebenfalls noch einmal 50 Euro. Darüber hinaus sind die Angebote bei Alice DSL im ersten Vertragsjahr um 10 Euro im Monat günstiger. Somit kann der Nutzer noch einmal 220 Euro sparen. Weiterlesen

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Günstige Angebote mit Alice DSL

Mit dem richtigen Anbieter kann jeder Verbraucher schnell und vor allem günstig im Internet surfen. Vor allem bei Alice DSL sollten die Nutzer genauer hinsehen, denn da sind derzeit viele Angebote zu finden. Wer im Februar das DSL-Komplettpaket Alice Fun bestellt, der erhält nicht nur den Neukundenrabatt, sondern ein 50 Euro Bonus ist ebenfalls vorhanden. Weiterlesen

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Alice: Treue nur auf Wunsch

Aus der Sicht der Unternehmen ist es durchaus nachvollziehbar. Sie wünschen sich möglichst treue Kunden. Und wenn sie es schon nicht von alleine sind, dann wird ein wenig nachgeholfen. Wer sich erst einmal für 12 oder 24 Monate an ein Unternehmen gebunden hat, der muss treu bleiben, ob er will oder nicht. Zumindest gilt es für diesen Zeitraum.

Die Bindungsangst des Kunden
Kunden binden sich immer häufiger ungern fest an ein Unternehmen. Das Angebot, das heute unschlagbar sein kann, muss es in einigen Monaten nicht mehr unbedingt sein. Ein Blick auf die neusten Angebote der Konkurrenz kann so zu einem Trauerspiel werden, wenn man als Kunde weiß, dass der Abschluss des reizvollen Vertrages unrealistisch ist. Schließlich hat man seinem Anbieter ja schriftlich die Treue versprochen. Die Tarife des Hamburger Anbieter Hansenet sind anders gestrickt. Schon seit Jahren wirbt Alice auf großflächigen Anzeigen für die vielfältigen Tarife. Von der Treue der Kunden geht sie dabei ganz selbstsicher aus. Daher wird jeder Tarif auch als Modell ohne Mindestvertragslaufzeit angeboten.

Der Preis leidet nicht
Die DSL-Angebote von Alice sind monatlich kündbar. Natürlich kann man sich freiwillig auf bestimmte Vertragszeiten festlegen, die Konditionen verbessern sich in diesen Fällen, die Belohnung sind Rabatte und Einsparungen für den Kunden. Aber auch wer sich nicht bindet, bekommt die Alice-Tarife bereits zu günstigen Preisen. Der Einsteiger-Tarif kostet lediglich 14,95 Euro im Monat, erst ab dem zweiten Jahr werden 24,95 Euro fällig. Ob man dann bereit ist, die Preissteigerung mitzumachen, bleibt dem Kunden selbst überlassen. Treu muss er Alice schließlich nur sein, wenn er es für richtig hält.

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Alice poliert ihre Tarife auf

Der Tarif Alice Comfort hat einiges zu bieten. So gibt es für Neukunden den Tarif mit einem echten ISDN-Anschluss ohne Aufpreis dazu. Wer sich noch im August für den Tarif Alice Comfort DSL entscheidet, sparen für den Zeitraum von einem Jahr jeden Monat 10,- Euro bei der Grundgebühr. Wer sich gleich für 2 Jahre für DSL und Telefon-Flatrate entscheidet, erhält zusätzlich einen Bonus von 50,- Euro.

Die eigene Domain bei Alice

Au Wunsch gibt es auch eine eigene Domain bei Alice. Und wem auch das noch nicht reicht, der kann sich eine feste IP-Adresse zuweisen lassen. Regulär kostet der DSL-Tarif mit einer Geschwindigkeit von 16.000 KBit/s 39,90 Euro im Monat. Durch den Rabatt der ersten 12 Monate liegen die Kunden aber nur bei 29,90 Euro. Der ISDN-Anschluss besteht aus zwei Leitungen, über die gleichzeitig telefoniert werden kann. Zur Verfügung gestellt werden insgesamt 10 Rufnummern.

Ein hoher Service-Anspruch

Alice weiß, dass der Service heutzutage immer wichtiger wird. Kunden zeigen sich schnell wechselwillig, wenn sie das Gefühl haben, dass sie nicht ernst genommen. Besonders bei Störungen zeigt sich, welche Anbieter zu den Guten gehören und welche durch Inkompetenz bestechen. Zu den Leistungen des Premium-Tarifs gehören für Alice auch kurze Wartezeiten. Wer in der kostenlosen Hotline anruft, soll laut Anbieter im Durchschnitt bereits nach 20 Sekunden einen Gesprächspartner am Telefon haben. Und wenn es einmal zu einer Störung kommen sollte, verspricht Alice eine schnelle Lösung des Problems. Innerhalb von gerade einmal acht Stunden soll die Entstörung durchgeführt worden sein.

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Alice hinterfragt die Zukunft des Fernsehens

Sicherlich, um selbst gewappnet für die Zukunft zu sein, gab der DSL- und Mobilfunkanbieter Alice eine Studie in Auftrag. Das Unternehmen wollte wissen, wie sich das Fernsehverhalten der Kunden in Zukunft gestaltet. Nun liegt die repräsentative Studie von Ipsos vor.

Alice im HD-Format

Das Verhalten der eigenen Kunden kennt Alice bereits. Seit den Olympischen Winterspielen 2010 empfangen Alice-Kunden ARD, ZDF und Arte im HD-Format. RTL und VOX folgten mit dem Beginn der Fußball-WM 2010. Und Kunden, die das Angebot „Alice-fernseh-Flatrate“ nutzen, können bereits jetzt lineares Fernsehen n HDTV-Qualität sehen. Hinzu kommen hochauflösende Filme aus der Videothek von Alice.

Flach und groß ist gewünscht

Viel interessanter aber ist die Frage, wie die Kunden sich die Zukunft vorstellen. 21,6 Prozent der Befragten wünschen sich eine größere Vielfalt beim Programm. Mit 15,3 Prozent liegen die, die sich mehr 3-D-Fernsehen wünschen, auf dem zweiten Rang. Vor allem Kinder wünschen sich im wesentlichen größere und flachere Bildschirme und mehr Kindersendungen im Programm. Für Alice ist das sicherlich eine interessante Erkenntnis, sind Kinder doch der Markt der Zukunft und potenzielle DSL-Kunden der Zukunft. Die Kinder sind es auch, die sich mehr 3-D-Fernsehen wünschen, in diesem Punkt sind sie sich mit ihren Eltern einig.

Vierzig Prozent HDTV

Bereits jetzt verfügen über 40 Prozent der Deutschen über einen Fernseher mit HDTV-Qualität. Rund zwei Drittel davon nutzen die Technologie aber gar nicht. Fast die Hälfte aller befragten empfangen ihre Fernsehprogramme über einen Satelliten- oder Kabelanschluss. Doch viel HD-Programme werden über diesen Empfang noch gar nicht in HD-Qualität ausgestrahlt.

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Alice will’s wissen

Der Juli entpuppt sich für Kunden, die sich einen neuen DSL-Anbieter suchen wollen, zum Wonnemonat. Die Anbieter unterbieten sich gegenseitig, was das Zeug hält. Und auch Hanse-Net mit ihren Alice-Tarifen will dem in nichts nachstehen. Offenbar wollen die DSL-Anbieter sich schon jetzt für die kalte Jahreszeit wappnen. Den Kunden freut’s.

So günstig war die Flatrate noch nie

Bis zu 170,- Euro können Kunden sparen, die sich noch bis Ende Juli für einen DSL-Tarif bei Alice entscheiden. Die Tarife Alice Light, Alice Fun oder Alice Comfort winken mit attraktiven Preisen. Für die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten verzichtet Hanse-Net auf 10,- Euro der Grundgebühr. Und oben drauf gibt es einen Willkommens-Bouns von 50,- Euro.

Die Grundgebühren

Wer sich für Alice Light entscheidet, erhält die Doppel-Flat aus Telefon und Internet schon für 14,95 Euro im Monat. Damit dürfte die Konkurrenz einen klaren Wink bekommen haben, den unter 19,95 Euro war es bisher eigentlich nicht möglich, zu surfen und zu telefonieren. Die Geschwindigkeit bei Alice Light liegt übrigens bei 16.000 MBit/s. Damit überrascht das Unternehmen auf ein Neues seine Kunden, denn bei den günstigen Tarifen der Anbieter war es bisher eher üblich, dass die Kunden sich mit einem Tempo von 2.000 MBit/s abfinden mussten. Alice setzt auch hier Zeichen.

Mit oder ohne

Alice möchte Kunden an sich binden, aber nicht um jeden Preis. Daher bietet sie alle Tarife auch ohne Mindestvertragslaufzeit an. In den Genuss, jeden Monat 10,- Euro weniger zahlen zu müssen, kommen auch diejenigen, die sich gegen eine Mindestvertragslaufzeit entscheiden.

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DSL-Kunden doppelt bestraft

Die abgelegenen Regionen haben es nicht leicht. Wer dort lebt und einen Internetanschluss haben will, muss häufig feststellen, dass viele Anbieter keine Verfügbarkeit anbieten. Entsprechend klein ist die Auswahl für Kunden auf dem Land. Während Stadtmenschen sich zwischen vielen Tarifen das Günstigste heraussuchen können, ist die Auswahl in den ländlichen Regionen überschaubar. Die vier großen Anbieter Alice, 1&1, Congstar und o2 strafen ihre Kunden aber gleich doppelt, indem sie in Gegenden, die nicht mit ihren eigenen Netzen ausgestattet sind, Regionalaufschläge verlangen.

124 Millionen Euro zusätzliche Kosten

In Deutschland gibt es rund 26,5 Millionen Haushalte, die über einen DSL-Anschluss verfügen. Die Kunden werden im wesentlichen zwischen den vier großen Anbietern Alice, 1&1, Congstar und o2 aufgeteilt. Eine Berechnung des Vergleichsportals CHECK24 hat nun ergeben, dass im Schnitt jeder Zwölfte damit konfrontiert wird, einen Aufschlag zu seinem DSL-Anschluss zahlen zu müssen. Bundesweit wurden über 35.000 Adressen auf Zuschläge untersucht.

Hart getroffen: Mecklenburg-Vorpommern

Besonders hart getroffen hat es die Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern. Dort müssen 14 Prozent aller DSL-Kunden der vier große Anbieter Zuschläge zahlen. In Hamburg, Berlin oder Bremen sieht die Lage deutlich komfortabler aus. Gerade einmal 1 Prozent der DSL-Kunden müssen dort mit einem Aufschlag leben.

Auf das Kleingedruckte achten

Dass sie Regionalaufschläge zahlen müssen, wissen Kunden oft gar nicht, wenn sie einen Vertrag bei einem Anbieter abschließen. Die Klauseln über mögliche Zuschläge sind lediglich auf den Internetseiten der Anbieter zu finden. Und auch dort muss man sehr genau hinschauen, um die Bestimmungen zu finden. Unter Umständen kann es also günstiger sein, einen etwas teureren Tarif zu wählen, der auf Aufschläge verzichtet. Vermeintlich günstige Angebote können sich später als eine teure Angelegenheit herausstellen.

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Günstige DSL Angebote im Juli

Der Juli bietet sich für Neukunden im DSL-Bereich an, wieder von satten Rabatten zu profitieren. Bis zu 330 Euro können dabei gespart werden, wenn man die günstigen Angebote und die DSL Tarife miteinander vergleicht und sich für das richtige Angebot entscheiden: gerade Vodafone, Alice und 1&1 haben wieder drastisch am Preis gedreht.

7 Freimonate bei Vodafone

Besonders hoch scheint die Nachfrage bei den Doppelflatrates zu sein. Hierbei kann Vodafone wieder überzeugen mit einer Flatrate für das Internet und einer Festnetzflatrate. Beim Wechsel zu Vodafone erhält man hier einen Rabatt von sieben Monatsgrundgebühren und einem kostenlosen Upgrade zu DSL 16.000. Nach dem siebenten Monat steigt dann die Grundgebühr wieder auf eine Höhe von 29,95 Euro. Während der gesamten Laufzeit kann man auch mit einer Grundgebühr von 21,21 Euro im Monat rechnen. Darüber hinaus ist eine UMTS Flatrate verfügbar, die drei Monate lang ohne zusätzliche Kosten ausprobiert werden kann.

1&1 bietet 2 Jahre günstiger

Ein Komplettpaket ist auch von 1&1 zu haben. Hierbei spart man mit einer 50.000er Leitung aktuell 290 Euro. Neukunden bekommen zusätzlich ein Startguthaben in Höhe von 50 Euro und profitieren von einem Grundgebühr-Rabatt für die nächsten zwei Jahre. Die ersten 24 Monate kostet die Doppelflatrate nur 39,99 Euro und danach 49,99 Euro. Allerdings bekommt man eine wesentliche schnellere Internetleitung, als es bei Vodafone der Fall ist. In das deutsche Festnetz telefoniert man kostenlos.

Alice DSL ohne Telefonanschluss

Alice hält die Rabatte im Juli vor allem für Neukunden parat. Wer dabei keinen Telefonanschluss benötigt, der kann sich dennoch einen Internetanschluss legen lassen und sparen. Dieser wird im Juli zu einem Preis von 14,90 Euro im ersten Jahr angeboten. Danach erhöht sich die Gebühr auf 24,90 Euro, wobei man im Umfang ein DSL Anschluss mit einer 16.000er Geschwindigkeit genießen kann.

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Nicht mehr Tür an Tür mit Alice – Telefonica erwägt Marken-Aus

Der spanische Mobilfunkriese hat über sein deutsches Standbein o2 jetzt verlauten lassen, die Marke Alice, die seit 2009 zu Telefonica gehört, aufzulösen.

Erst im letzten Jahr hatte der spanische Kommunikationskonzern Alice vom damaligen Besitzer Telecom-Italia gekauft. Im Kaufpreis von ungefähr 900 Millionen Euro sollen auch die Markenrechte für den Namen Alice enthalten gewesen sein. Allerdings waren diese auf einen Zeitraum von maximal drei Jahren begrenzt. Aus diesem Grund ließ der derzeitige Chef von o2-Deutschland, Rene Schuster, verlauten, die Marke in den kommenden zwei Jahren vom Markt zu nehmen.

Dasselbe Gesicht für eine andere Marke?

Dass auch ihm dieser Schritt schwer fällt, muss nicht unbedingt etwas nut dem Alice-Gesicht zu tun haben. Denn immerhin ist das Model, das im richtigen Leben auf den Namen Vanessa Hessler hört, nicht Teil der Markenschutzvereinbarung und könnte deshalb auch in Zukunft für o2 Telefonica werben. Marken-Experten allerdings raten davon ab. „Das ist nicht mehr authentisch und verwirrt den Nutzer“, sagt etwa Christoph Burmann, der als Professor für innovatives Markenmanagement an der Uni Bremen zuständig ist. Hessler selber allerdings dürfte egal sein, wofür sie ihr schönes Äußeres zur Verfügung stellt.

Alice inzwischen auch bei Asterix

Nach ihrer Entdeckung als Gesicht der Alice-Kampagne hat sie eine regelrechte Model-Karriere hingelegt. Inzwischen wirbt sie neben Alice auch für Calvin Klein und Armani und fasst darüber hinaus langsam Fuß in der Filmwelt. Erster großer Auftritt: „Asterix bei den Olympischen Spielen“. Die Gerüchten zufolge auch intern bei den Mitarbeitern beliebte Werbefigur war das Gesicht, mit dem der Mobilfunkanbieter Hansenet die erste emotionale Kampagne innerhalb der Telekommunikationsbranche gestartet hatte.

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Alice mit neuen HD-Sender

Der Kommunikationsdienstleiter und Internet-Service-Provider Alice wird sein Angebot im Bereich HDTV erweitern. Wie jetzt bekannt wurde, wird es sich dabei um HDTV-Programme aus dem Hause RTL handeln.

Das hochauflösende Fernsehen, HDTV, wird immer beliebter. Entsprechend bemüht sind die Anbieter, den ihren Kunden eine möglichst große Vielfalt an entsprechenden Angeboten offerieren zu können. Der Internet Provider Alice hat diesbezüglich einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht. Wie das Unternehmen jetzt bekannt gab, wird Alice sein HDTV-Angebot, das über normale DSL-Anschlüsse realisiert wird, um die beiden HDTV-Programme von RTL aufstocken.

In über 150 Städten verfügbar
Nutzer von ADSL 2+ Anschlüssen, die über eine Mindestbandbreite von 10 Mbit pro Sekunde im Downstream verfügen, sind bereits seit einigen Monaten in der Lage, die Programme „Das Erste HD“, „ZDF HD“ sowie „arte HD“ zu empfangen. Ohne jeden Aufpreis wird dieses Angebot jetzt um die zwei hochauflösenden Programm von RTL erweitert. Das Fernsehangebot von Alice kann derzeit in über 150 deutschen Städten realisiert werden und kostet monatlich 4,90 Euro. Allerdings benötigt man, um das Programm auch nutzen zu können, einen Alice-DSL-Anschluss sowie eine Set-Top-Box.

Bei Vertragsbindung HD Media Receiver kostenlos
Ein ebenfalls benötigter HD Media Receiver kann entweder für einmalige 99,90 Euro erworben oder aber im Rahmen einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten kostenlos in Anspruch genommen werden. Letztere haben sogar die Option auf einen HD Media Rekorder. Er verfügt über eine Time-Shift-Funktion und eine Festplatte mit 160 GB Speicher. Monatlich fallen dafür 8,90 Euro an. Alternativ kann er auch zum Kaufpreis von 229,90 Euro gekauft werden.

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