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Durch Wechsel von DSL-Anbieter bis zu 270 Euro sparen

Auch im Jahr 2011 buhlen die verschiedensten Anbieter um die Gunst der Kunden und das meist mit großen und vielversprechenden Angeboten. Wer in diesem Jahr den DSL-Anbieter wechselt, der kann von bis zu 270 Euro Bonus profitieren. Damit lässt sich beispielsweise die Urlaubskasse einfach und schnell auffüllen.

Diesen großen Preisnachlass gewährt im Januar 2011 der Anbieter Kabel BW. Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber bietet bis einschließlich 31. Januar den sogenannten Tarif “CleverKabel 100“ an. In den ersten zwölf Monaten ist das Angebot sehr lohnenswert, da der Grundbetrag bei nur 29,90 Euro liegt, statt der sonst fälligen 49,90 Euro. Wird dazu noch alles über das Internet bestellt, bekommt der Neukunde noch einen kleinen Bonus von 30 Euro einfach dazu. Einen Bonus von 240 Euro erhalten DSL-Neukunden bei 1&1. Wer hier die Surf&Phone Flat Special mit 16 Gigabyte pro Sekunde bestellt, der bezahlt die darauf folgenden zwei Jahre nur 19,99 Euro pro Monat statt der ursprünglichen 29,99 Euro. Ebenfalls 240 Euro weniger zahlen Neukunden bei Versatel. Dafür muss im Januar das DSL-Paket “Premium“ gebucht werden. Dieses kostet 49,90 Euro im Monat. Das scheint auf den ersten Blick sehr viel, aber der Kunde bekommt hier ein Gesprächsguthaben in Höhe von zehn Euro dazu, welches für das nationale Mobilfunknetz sowie auch für das ausländische Festnetz gilt. Auch Kabel-Deutschland Kunden können in diesem Jahr einen Rabatt von 240 Euro einstreichen. Hierzu sollte das Paket Internet & Telefon 100 gebucht werden.

Sicher werden es für dieses Jahr nicht die letzten Aktionen gewesen sein. Jeder Kunde hat die Möglichkeit zu sparen, man muss nur die passenden Tarife finden, die zu den persönlichen Bedürfnissen passen.

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DSL-Vertrag verhindert Umzug

Das Leben bringt ständige Veränderungen mit sich und aus diesem Grund sollte man sich im Vorfeld vor dem Abschluss eines Vertrages genau überlegen, ob man sich mehrere Jahre an einen Vertrag binden kann.

Ein Gericht sagte vor nicht all zu langer Zeit, dass ein Umzug noch lange kein Grund ist, einen DSL-Vertrag noch vor Ende der Laufzeit zu kündigen. Der Kunde bleibt selbst dann an einen Vertrag gebunden. Dies gilt auch für den Fall, dass der Kunde an einen Ort zieht, an dem der Internetanbieter keinen Anschluss an die DSL-Technik ermöglichen kann. Bereits vor einiger Zeit standen Kunde und Anbieter vor Gericht. Es wurde Ende Mai ein DSL-Anschluss für zwei Jahre bestellt. Später erfolgte der Umzug an einen Ort, an dem noch keine Leitungen für einen schnellen Internetzugang gelegt waren. Somit konnte auch kein Internet genutzt werden und der Vertrag wurde nutzlos. Der Kunde verlangte damals vor Gericht ein Sonderkündigungsrecht. Aber damit hatte er keinen Erfolg und musste weiterhin die monatliche Grundgebühr zahlen. Das Gericht gab der Firma recht. Ein Umzug berechtige den Verbraucher nicht, vorzeitig aus dem Vertrag auszusteigen. Erschwerend für den Kunden kam hinzu, dass er einen teuereren Vertrag hätte abschließen können, welcher eine deutlich geringere Laufzeit aufwies.

Aus diesem Grund ist in jedem Fall vorher zu überlegen, auf welchen Vertrag man sich einlässt. So sollte man grob abwägen können, ob innerhalb der Vertragslaufzeit unbedingt umgezogen werden muss.

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Keine Vertragsbindung bei Congstar DSL

Bei einem klassischen DSL Vertrag ist der Absprung nicht so einfach, denn da ist eine Vertragsbindung meist Pflicht und diese läuft über mehrere Jahre. Die Mindestvertragslaufzeit liegt hier bei 24 Monaten und es muss rechtzeitig vor Ablauf der Zeit gekündigt werden. Allerdings gibt es nun auch einige Angebote, welche ohne eine Vertragsbindung funktionieren.

Congstar kann auf Wunsch auch ohne eine Mindestvertragslaufzeit gebucht werden. Zudem bekommt man hier noch eine besonders kurze Kündigungsfrist geboten, die nur zwei Wochen beträgt. Somit ist man nicht lange an einen Tarif gebunden und kann diesen auch jederzeit und ohne Komplikationen beenden. Das Paket Congstar Komplett 1 ist für 24,99 Euro im Monat zu bekommen und beinhaltet noch dazu einen Telefonanschluss. Dank einer integrierten DSL Flatrate kann man dabei ohne Zusatzgebühren unbegrenzt im Internet surfen. Telefongespräche werden zu einem Minutentarif geführt. Die andere Variante nennt sich Congstar Komplett 2 und ist für 29,99 Euro erhältlich. Der mögliche Pauschaltarif ermöglicht kostenfreie Gespräche in das gesamte deutsche Festnetz. Congtsar ist ein sehr bekannter Anbieter, welcher immer wieder mit den verschiedensten Angeboten aufwartet. Von diesen können die Kunden sehr gut profitieren und damit ihren eigenen Geldbeutel schonen.

Für welches Paket man sich entscheidet, ist jedem Menschen selbst überlassen, denn es sollte auf die eigene Lebenssituation angestimmt werden. Wer viel im Internet surft, der kann auch zwischen anderen Optionen wählen, welche hier zur Verfügung stehen. Allerdings ist dann wieder eine Vertragsbindung erforderlich.

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Internet per Satellit: skyDSL verschenkt Hardware

Über Satellit ins Internet zu gehen, ist eine angenehme Sache. Man ist schnell im Internet unterwegs, die Verbindungen sind zuverlässig. Allerdings gibt es auch einen Haken. Bevor man mit dem Surfen starten kann, muss man sich viel Zubehör anschaffen. Das geht kräftig ins Geld. Daher überlegt man es sich schon zweimal, ob man ein paar Hundert Euro ausgibt, um ins Internet zu gehen oder nicht doch lieber das Angebot eines DSL-Anbieters annimmt. Die verzichten häufig darauf, sich das Modem bezahlen zu lassen. Und die Einrichtungsgebühren entfallen auch oft. skyDSL macht die Sache jetzt mit einem besonderen Angebot interessant.

skyDSL verschenkt die komplette Hardware

Wer sich mit dem Anbieter skyDSL ins Internet begeben wollte, musste bisher tief in die Tasche greifen. Die gesamte Anlage, die benötigt wird, um ins Internet zu kommen, kostet 699 Euro. Dazu gehören neben der Satellitenantenne Modem und LNB. Siebenhundert Euro ist eine Menge Geld, das weiß auch das Unternehmen skyDSL. Die Kunden sollen aber trotzdem von den positiven Eigenschaften dieser Art des Internets überzeugt werden und bekommen daher derzeit das komplette Set umsonst. Das Angebot gilt allerdings nur für den Tarif skyDSL2+mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Außerdem muss man sich beeilen, den die großzügige Ersparnis wird nur den ersten 500 Kunden eingeräumt.

Weitere Vergünstigungen

Wer das Pech hat, nicht unter den ersten 500 Kunden zu sein, kann dennoch von skyDSL profitieren. Wer bis zum 20. Dezember bestellt, zahlt monatlich eine Grundgebühr von 39,90 Euro statt 49,90 Euro. Wer sich nicht 24 Monate an skyDSL binden möchte, kann auch die Variante über 12 Monate wählen. Das Zubehör wird dann in monatlichen Raten von 29,90 abgezahlt. Und zwar nur 10 Monate lang, wodurch es doch noch recht günstig wird.

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Phantom-DSL: Unsinn oder Segen

Die Vorstellung ist traumhaft. Ins Internet mit einem Tempo von 825 MBit/s. Besonders für all jene, die gern Filme über das Netz schauen oder große Downloads machen, klingt es geradezu paradiesisch, wenn sie über solche Geschwindigkeiten nachdenken. Das sogenannte Phantom-DSL, mit dem der Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks experimentiert, verspricht genau diese Geschwindigkeiten. Erste Tests haben ein positives Bild ergeben. Wer allerdings darauf hofft, die neue Technologie einfach so nutzen zu können, muss enttäuscht werden. Ganz so einfach ist die Umsetzung nicht.

Der richtige Draht

Um die neue Technologie nutzen zu können, ist es nötig, dass der betroffene Haushalt mit zwei Kupferdoppeladern versorgt wird. Dann ist immerhin schon ein Tempo von 120 MBit/s möglich. Um schneller zu werden, werden weitere Kupferdoppeladern benötigt. Neben diesen werden sogenannte virtuelle Kanäle aufgebaut, immerhin im besten Fall bis zu drei davon. Addiert man alles zusammen, kommt man bei vier Kupferdoppeladern und drei virtuellen Kanälen auf theoretische 840 MBit/s. Eine weitere Telefonleitung ist dafür zwar nicht nötig, die Vermittlungsstelle muss aber das Modem an die Technik anpassen.

Und der Privatkunde?

Natürlich stellt sich die Frage, inwiefern das Ganze für den privaten Kunden interessant und realisierbar ist. Viele Häuser in Deutschland verfügen lediglich über eine Kupferdoppelader. Doch seit einigen Jahren kommen auch immer mehr zweiadrige Kupferkabel zum Einsatz. Genaue Zahlen lassen sich dazu jedoch noch nicht nennen. Ein Sprecher von Nokia Siemens Networks räumte ein, dass es dazu „keine Statistik“ gebe. Angeblich soll es aber eine ganze Reihe von Kunden geben, die über Kupferdoppeladern verfügen. Es bleibt abzuwarten, was das konkret bedeutet.

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Kabel BW: Geld oder Erlebnisgutschein

Neukunden des Kabelnetzbetreibers Kabel BW können schon einmal Freizeitpläne schmieden. Das Unternehmen hat sich für Neukunden, die im Monat einen Tarif abschließen, etwas ganz Besonderes ausgedacht. Es gibt entweder Bares oder ein Freizeiterlebnis im Wert von 150 Euro.

Komplett. Günstig

Betroffen ist das Internetpaket „Clever Kabel 25“. Wer sich für diesen Tarif entscheidet, bekommt einen schnellen 25-MBit-Internetanschluss. Dazu gehören neben einem Telefon- und Internetanschluss, eine Flatrate für das Internet und die Flatrate für das deutsche Festnetz. Als Bonus erhalten Kunden, die den Vertrag online abschließen, 140 Euro Vergünstigung oder alternativ dazu einen Erlebnisgutschein im Wert von 150 Euro. Eingelöst werden kann dieser Gutschein bei über 1.000 Ereignissen.

Winterspaß als Weihnachtsgeschenk

Rabatte gab es bisher auch schon bei Kabel BW. Der Erlebnisgutschein ist allerdings neu hinzugekommen. Und er hat es in sich, denn Kabel BW arbeitet mit dem Unternehmen Meventi zusammen. Das führt zu interessanten Angeboten. So gibt es beispielsweise die Möglichkeit für Sportbegeisterte, sich in die klassische Technik des Langlaufens einweisen zu lassen. Und das immerhin auf der Loipe, die Tobias Angerer genutzt hat. Der war bekanntlich Gewinner einer Medaille bei den Olympischen Spielen. Ehrgeizige können sich auch mit der Weltmeisterin und Olympia-Siegerin Uschi Disl im Biathlon messen.

Der Preis
Überzeugend ist nicht nur der neu eingeführte Erlebnisgutschein. Überzeugend ist auch der Preis bei Kabel BW. Das Komplettpaket gibt es für 29,90 Euro im Monat, neben dem Telefon und dem Internet gibt es für den Kunden auch die Möglichkeit, Datenübertragungen für das Handy zu nutzen. Hier stehen 25 MBit/s zur Verfügung.

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Hohes Tempo mit Phantom-DSL

Der Netzwerkausrüster Nokia Siemens Network (NSN) hat eine neue Technologie getestet, um die Geschwindigkeit im Internet zu erhöhen. Dabei werden Kupferkabel verwendet. Die Ergebnisse sind mehr als eindrucksvoll. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen bei einem Testlauf eine Übertragung von 825 MBit/s erreicht. Die Internetanbieter mache sich nun Gedanken um die Zukunft.

Hohes Tempo, hoher Preis
Die hohe Datenrate, die von NSN bekannt gegeben wurde, konnte auf einer Länge von 400 Metern erreicht werden. Auf 500 Meter seien immerhin noch 750 Mbit/s realisiert worden. In den kommenden Jahren könnten die DSL-Anbieter mit dieser Technologie vollkommen neue Tarife anbieten, so gab das Unternehmen bekannt. NSN appellierte an die Telekommunikationsunternehmen, in Zukunft in das Verlegen von Glasfaserkabeln bis zu den Wohnungen der Kunden zu investieren. Das wird in jedem Fall teuer. Die größten Vorteile werden mit der neuen Technik in Ballungsräumen geschaffen. Kunden, die in ländlichen Gebieten leben, würden dagegen deutlich weniger profitieren, denn über lange Strecken wird ein Großteil des Effekts wieder zunichtegemacht.

Eine endgültige Lösung
Eduard Scheiterer, Leiter der NSN-Sparte Broadband Access Business Line, spricht im Zusammenhang mit dem Phantom-DSL davon, dass es eine „endgültige Lösung für die langfristigen Anforderungen an die Bandbreite darstellt“. Dennoch ist ihm klar, dass das Verlegen neuer Leitungen „kostenspielig“ bleibt. Um die neue Technologie kommen die Internetanbieter in Zukunft aber nicht herum, da ist sich Scheiterer sicher. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Technik weiterentwickelt. Und es bleibt abzuwarten, wie investitionsfreudig die Unternehmen sich in den nächsten Jahren zeigen.

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Tele Columbus: DSL ohne Begrenzung

Wenn es um DSL-Flatrate geht, ist zuweilen Vorsicht geboten. Zumindest die Telefon-Flatrates sind nicht selten mit begrenztem Datenvolumen versehen, sodass das Telefonieren nur bis zu einem bestimmten Punkt umsonst und im Preis mit inbegriffen ist. Und selbst die DSL-Leitungen sind vor Begrenzungen durch die Anbieter nicht sicher. Ein Blick auf das Kleingedruckte empfiehlt sich also in vielen Fällen.

Surfen ohne Grenzen

Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus bietet seinen Kunden ein Angebot ohne versteckte Datenbegrenzungen. Bei der Doppel-Flat surft der Kunde mit einer Geschwindigkeit von 6 MBit/s, das ist ein komfortables Tempo. Das Ganze gibt es für lediglich 19,99 Euro im Monat und beinhaltet ein ansprechendes Leistungspaket. Zum einen kann man unbegrenzt im Internet surfen, Datenbegrenzungen sind bei Tele Columbus nicht im Sprachgebrauch vorhanden. Das Gleiche gilt für die Telefon-Flatrate. Auch hier kann so viel ins Festnetz telefoniert werden, wie der Kunde das möchte.

Kabel-TV auf Anfrage

Ein Kabelnetzbetreiber hat natürlich mehr zu bieten als Internet und Telefon. Und so kann man bei Bedarf den Tarif 3er Kombi wählen. Dieser integriert auch das Fernsehen über Kabel. Für lediglich 10 Euro im Monat können die Kunden bei diesem Tarifbaustein auf bis zu 60 Fernsehprogramme zugreifen, 9 davon gibt es sogar in HDTV-Qualität.

Alles auf einem Blatt

Während man nicht selten mit zwei oder sogar drei Rechnungen leben muss, wenn man Internet, Telefon und Pay-TV unabhängig voneinander abschließt, hat man bei Tele Columbus alle Posten auf einer einzigen Rechnung. Und das spart in den meisten Fällen nicht nur Papier, sondern auch bares Geld.

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Huawei stellt neue DSL-Technik vor

Geht es nach dem Internetprovider Huawei, sieht die Zukunft des DSL rosig aus. Und das bedeutet in erster Linie: schnell, sehr schnell. Das Unternehmen, das weltweit zu den größten Internetprovidern gehört, testet in Hongkong derzeit eine neue Technik. Sie soll die DSL-Geschwindigkeiten in Sphären bringen, die bisher undenkbar waren.

Doppelt stark mit Supermimo

Die Idee hinter dem Projekt „Supermimo“, wie Huawei selbstbewusst den Versuch nennt, zielt darauf ab, das Übersprechen der einzelnen Dippelkupferdrähte zu verringern. Dadurch soll die Effizienz einer Leitung um beachtliche 75 Prozent gesteigert werden. Aus einer Geschwindigkeit von 100 MBit/s würde also demnach ein Tempo von 175 MBit/s werden. Mit gleich vier Doppelkupferadern sollen nun Rekorde gebrochen werden. Die neue Technik soll Geschwindigkeiten im Downstream von sage und schreibe 700 MBit/s ermöglichen. Sofern sich die Ergebnisse des Versuchs so darstellen, wie Huawei sich das erhofft, wäre das auf dem Gebiet der DSL-Geschwindigkeiten geradezu revolutionär.

Der Haken bei Supermimo

Allerdings gibt es auch einen Haken bei der neuen Technik. „Supermimo“ verfügt nur über eine Reichweite von rund 400 Metern. Im Moment ist die Technik also nur auf der sogenannten „letzten Meile“ anwendbar. Sie kann also zur Überbrückung zwischen dem Verteilerkasten und der Glasfaserleitung genutzt werden. Dennoch: Sollten sich aus dem Versuch weitere Möglichkeiten entwickeln und auch die Problematik der Reichweite gelöst werden, könnte die neue Technik völlig neue Möglichkeiten schaffen. Inwieweit sich „Supermimo“ für Unternehmen eignen wird oder sogar für Privatkunden interessant werden kann, steht derzeit noch in den Sternen. Es bleibt abzuwarten, was aus dem Versuch in Hongkong wird.

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Bundesregierung will neues Gesetz für DSL-Anbieter

Die Regierung will an das Telekommunikationsgesetz. Eine Änderung muss her, so die vielfache Meinung der Politiker. Künftig soll es im wesentlichen zwei Änderungen geben. Zum einen soll es künftig keine Service-Hotlines mehr geben, die den Kunden Geld kosten, wenn er sie in Anspruch nimmt. Und zu anderen müssen die DSL-Anbieter in Zukunft eine gewisse Bandbreite garantieren.

Das EU-Recht im Gepäck

Der verbraucherpolitische Sprecher der FDP, Erik Schweikert, sagte, dass Warteschleifen in Service-Hotlines in Zukunft kostenlos sein müssten. Er betonte auch, dass es dabei völlig egal sei, ob der Kunde von einem Festnetztelefon aus oder mit einem Handy anrufe. Der Badischen Zeitung sagt Schweikert, dass die Koalitionsfraktionen sich bereits geeinigt hätten. Zudem werde mit dem neuen Gesetz auch das umgesetzt, was das EU-Recht vorsehe. Auch die Call-by-Call-Tarife sind auf dem Prüfstand. Call-by-Call-Tarife, die vor dem Gespräch keine Preisansage machen, soll es bald nicht mehr geben.

Schnelle Rufnummernmitnahme und Mindestgeschwindigkeit

Auch wer seinen DSL-Anbieter wechselt, soll nicht mehr Zeit und Nerven dadurch verlieren. Die Rufnummernmitnahme von einem Anbieter zu einem anderen soll künftig innerhalb nur eines Tages erfolgen. Darüber hinaus soll es eine Mindestgeschwindigkeit geben, mit der der Kunde ins Netz kommt. Und noch eine Änderung dürfte den Telekommunikationsanbietern Kopfzerbrechen bereiten. Bisher war es so, dass mit einem Umzug keinesfalls verbunden war, dass man sich einen neuen Anbieter suchen kann. Im Gegenteil, selbst wenn der DSL-Anbieterin in der neuen Wohnung keinen Anschluss zur Verfügung stellen kann, bleibt der Kunde dennoch in der Pflicht, den Vertrag zu erfüllen. Nur Kulanz vonseiten der Unternehmen war es, worauf die Kunden hoffen konnten. Das soll demnächst der Vergangenheit angehören. Kann der DSL-Anbieter in der neuen Wohnung keinen Anschluss stellen, soll der Kunde ein Sonderkündigungsrecht erhalten.

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