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Wenn die Steckdose dem WLAN hilft

Internet. Das ist im heutigen Zeitalter etwas ganz Alltägliches. Es gibt viele Anbieter, massenhaft Tarife und die Installation ist inzwischen so einfach, dass selbst Ungeübte problemlos innerhalb weniger Minuten online sind, nachdem der Router ins Haus geliefert wurde. Schwieriger wird es, wenn die WLAN-Verbindung schwächelt. Große Entfernungen oder dicke Wände können den Empfang stören oder gar komplett zum Erliegen bringen. Die Telekom behauptet, die Lösung für dieses Problem zu haben. Sogenannte Powerline-Adapter sollen WLAN möglich machen, auch dort, wo es normalerweise nicht funktioniert.

Die Steckdose als Netzwerkanschluss

Der Gedanke des Powerline-Adapters scheint so einfach wie genial. Der „Speedport Powerline 100 Duo“ der Telekom soll jede Steckdose im Haus problemlos in einen Netzwerkanschluss verwandeln können. Aufwändige Veränderungen an den Steckdosen entfallen. Die Telekom gibt sich mutig, schreibt: „Mit den Geräten können Nutzer zum Beispiel sehr komfortabel ihren Media Receiver in der ersten Etage und den PC im Dachgeschoss mit dem Internet-Router und dem Festnetzanschluss im Keller verbinden“.
Solche Entfernungen sind für WLAN-Verbindungen normalerweise eine sehr sportliche Herausforderung, der viele nicht gewachsen sind. Doch wie immer sei die Frage erlaubt, ob das Produkt auch halten kann, was es verspricht. Und die Antwort ist schnelle gegeben. Sie lautet: ja.

Wie es geht

Das „Speedport Powerline 100 Duo“ arbeitet nach dem Plug- & Play-Verfahren. Dadurch ist die Handhabung sehr einfach, die Installation von spezieller Hardware fällt weg. Das Prinzip, das angewendet wird, ist denkbar einfach. Mit zwei Netzwerkkabeln wird ein internes Netzwerk aufgebaut. Die Adapter werden mit einer Steckdose und dem Router verbunden und synchronisieren sich danach automatisch.

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Telekoms Strategie 2.0

Anfang der Woche fand die Investorentagung der Telekom statt. Hier konnte auch der Telekom-Chef Rene Obermann die neue Strategie mit dem Namen 2.0 vorstellen. Dabei will die Telekom auch in den kommen Jahren Netzbetreiber bleiben und eine starke Position auf dem Markt einnehmen.

Höhere Datenmengen gefordert

Zukünftig gesehen wird auch das Datenaufkommen in den nächsten Jahren enorm ansteigen. Damit muss auch das Netz weiter ausgebaut werden. Sowohl der Traffic über die Standleitungen als auch über das mobile Internet soll weiter ansteigen. Daher will sich auch die Telekom in diesem Bereich weiter steigern und wachsen. Vor allem der Abruf von Video-Inhalten über das Netz ist der Hauptgrund für die erhöhten Datenmengen. Diese Performance soll das Netz jedoch gut lösen können. Bis zum Jahr 2012 sollen 10 Milliarden Euro ausgegeben werden, um die Netze neu auszubauen und eine entsprechende Infrastruktur zu gewährleisten. 10 Prozent der Haushalte sollen dabei auch einen direkten Zugang zum Glasfasernetz bekommen. Im Mobilfunkbereich werden HSPA+ und LTE als neue Übertragungsmöglichkeiten für Daten eingesetzt werden.

Netzausbau in allen Gegenden

Bisher gehört die Telekom zu den größten Anbietern auf dem Markt im Bereich DSL. Zwar gibt es hier nicht die günstigsten Preise, doch eine nahezu flächendeckende Versorgung kann garantiert werden. Diese wird vor allem in Strategie 2.0 auf den ländlichen Gegenden noch weiter ausgebaut werden, sodass auch hier eine Versorgung gewährleistet werden kann.

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Gratis UMTS Stick bei 1&1 DSL

Die Komplettangebote von 1&1 DSL haben sich schon immer für die Kunden durch die umfangreiche Ausstattung gelohnt. Im Oktober gewährt der Anbieter 1&1 zusätzliche Optionen für Neukunden.

Neben dem DSL Anschluss von 1&1 bekommt man im Oktober als Neukunde attraktive Zusatzleistungen. Diese bewegen sich vor allem im Bereich der mobilen Kommunikation. Zu allen Komplettpaketen lässt sich zum Beispiel auch ein kostenloser UMTS Stick hinzubuchen. Somit kann man mobil ins Internet gehen und hier auch die günstigen Tarife von 1&1 nutzen. Sofort nah dem Erhalt steht der mobile Internetzugang komplett zur Verfügung, selbst wenn der feste DSL Anschluss erst freigeschaltet werden muss. Die mitgelieferte SIM-Karte muss lediglich für einmal 9,60 Euro aktiviert werden. Doch nicht nur die Hardware ist in diesem Fall kostenlos, denn mit dem Stick kann man die ersten drei Monate komplett gratis in Internet gehen. Danach werden für die Zeit neun Cent in der Minute abgerechnet.

Wenn man sich für das 1&1 DSL-HomeNet Angebot entscheidet, bekommt man die Möglichkeit auf eine Handy-Flatrate, mit der man kostenlos in das deutsche Festnetz telefonieren kann. Auch die Gespräche zu den anderen 1&1 Mobilfunkteilnehmer sind kostenlos. Die Handykarte muss dabei auch freigeschaltet werden, wobei hier einmalige Kosten von 9,60 Euro anfallen. Danach gibt es keine weiteren Gebühren. Somit profitiert man als Neukunde nicht nur von den günstigen Angeboten von 1&1, sondern auch von den Zusatzoptionen im Oktober.

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Kombi-Flat „Strato DSL 3+“ im Mai mit kostenloser Hardware

Breitband-Internet mit Gratis-WLAN-Router: Im Mai kann sich für Neukunden ein Wechsel zu DSL-Provider Strato durchaus lohnen. Nicht nur wegen der kostenlosen Hardware.

Für 24,95 Euro im Monat gibt es bei Strato die Doppel-Flat „DSL 3+“ ,die Nutzern eine Surfgeschwindigkeit von bis zu 16 Mbit/s bietet. Die monatliche Grundgebühr beinhaltet wie üblich alle Kosten für Internetverbindungen und Telefon-Gespräche ins deutsche Festnetz.

Im Gegensatz zu den meisten anderen DSL-Providern setzt Strato bei seiner Kombi-Flat aber noch einen drauf. So können Kunden auch nach Herzenslust ins Ausland telefonieren. Alle Kosten für Festnetz-Gespräche nach Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande, Österreich sowie Dänemark und Großbritannien sind in der Grundgebühr nämlich ebenfalls bereits enthalten.

Was die Doppel-Flat weiter attraktiv macht: Neukunden berechnet Strato derzeit keine Kosten für die nötige Hardware. So gibt es einen WLAN-Router inklusive Telefonanlage gratis zum DSL-Anschluss dazu. Die meisten Provider verschenken lediglich einen LAN-Router. Und wer zuhause ein WLAN-Netzwerk einrichten will, muss in der Regel für den passenden Router extra bezahlen.

Angenehm ist auch, dass Strato auf einen Einrichtungspreis verzichtet. Wer will, kann allerdings für eine Pauschale von 69,90 Euro einen Vor-Ort-Service für die DSL-Installation in Anspruch nehmen. Für einmalig 20 Euro bietet Strato zudem einen Surf-Stick für Interessenten an.

Übrigens: Im Gegensatz zu vielen anderen DSL-Providern vermarktet Strato lediglich ein einziges DSL-Paket. Eine Auswahl an verschiedenen Bandbreiten gibt es nicht. In manchen Gebieten kann allerdings ein so genannter „Regio-Zuschlag“ von 4,95 Euro pro Monat anfallen. Das Gesamtpaket kostet dann zusammen 29,90 Euro monatlich. Die Doppel-Flat gibt es nur im Zweijahresvertrag.

Alle Infos zum Tarif von Starto:

http://www.strato.de/asis/dsl

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Alice Daten-Flat für mobiles Internet kommt

HanseNet erweitert seine Alice-Angebote um eine mobile Daten-Flatrate. Im Vergleich zur Konkurrenz hat die kommende UMTS-Flat aber einen ganz entscheidenden Nachteil.

Für eine monatliche Grundgebühr von 14,90 Euro pro Monat können Verbraucher ab 30. April auch bei Alice eine Daten-Flat für mobiles Internet buchen. Das Angebot steht sowohl DSL-Bestandskunden als zusätzliche Vertragsoption zur Verfügung als auch Neukunden als Einzelleistung. Wer allerdings lediglich die Mobile-Internet-Flatrate bei Alice kauft, zahlt im Monat gleich 19,90 Euro für die Surf-Pauschale. Der günstigere Preis von 14,90 Euro gilt lediglich für Alice-Kunden, die auch einen DSL-Anschluss bei dem Provider buchen.

Der entscheidende Nachteil am neuen Alice-Angebot ist aber ein anderer. So können Nutzer zwar bei der Internet-Flatrate mit bis zu 7,2 Mbit/s im o2-Netz surfen. Bereits nach einem mickrigen Datenvolumen von lediglich einem Gigabyte pro Monat wartet auf Nutzer aber schon die GPRS-Folter: Dann gibt es bei Alice nur noch eine Download-Geschwindigkeit von 64 Kbit/s. Zum Vergleich: Fast alle Mobilfunk-Provider bieten zum Monatspreis von 25 Euro ein deutlich größeres Inklusiv-Volumen von 5 Gigabyte.

Für die Alice-Flat spricht lediglich, dass Kunden die Option nach Belieben jederzeit kündigen können. Wer keine Mindestvertragslaufzeit eingehen will, muss allerdings für den nötigen Surf-Stick einmalig 69,90 Euro zahlen. Wer sich freiwillig für 24 Monate an Alice bindet, zahlt für die Hardware monatlich 2,90 Euro: unterm Strich also 69,60 Euro in zwei Jahren zusätzlich.

Tarife für mobiles Internet hat Alice bereits seit längerem im Angebot. Bei der Option „Mobile Internet“ erhalten Nutzer bislang ein Inklusiv-Volumen von 300 MB pro Monat zum Preis von 9,90 Euro (6,90 Euro pro Monat bei Zweijahresbindung). Dazu verschenkt Alice seit Jahresanfang immer 30 MB Surf-Volumen pro Monat, wenn Kunden einen Mobilfunkvertrag abschließen. Beide bisherigen Tarife will Alice auch künftig weiter anbieten.

Alle Infos zum Tarif:
http://www.alice-dsl.de

ID, 'autor', true) != "") { echo get_post_meta($post->ID, 'autor', true); } else { wplook_get_author(); } ?>

o2 startet mit neuen Flatrate-Paketen in den Mai

Netzbetreiber o2 verschlankt seine Tarifstruktur und konzentriert sich künftig im Mobilgeschäft auf einige wenige Flatrate-Tarife.

Genion war gestern: Medienberichten zufolge will o2 seine Homezone-Tarife künftig unter einem neuen Namen vermarkten. So ist geplant, dass künftig der Tarif „Mobile-Flat“ im Mittelpunkt der Vertragsangebote steht. Bei der „Mobile-Flat“ können Kunden zum Festpreis von 20 Euro pro Monat unbegrenzt ins deutsche Festnetz und zu anderen Rufnummern im Netz von o2 telefonieren.

Der neue Mobil-Tarif ersetzt damit im Prinzip das Paket „Genion L“, bei dem o2-Kunden bislang zum gleichen Preis ebenfalls eine Doppel-Flat für Festnetz- und Handy-Gespräche buchen konnten. Wie gewohnt sollen o2-Kunden bei Handy-Verträgen auch künftig eine zusätzliche Festnetznummer erhalten, um in ihrer Homezone auch per Festnetz erreichbar zu sein.

Neben der „Mobile-Flat“ soll auch das neue „Inklusiv-Paket“ kommen. Zum Preis von zehn Euro pro Monat erhalten Neukunden hier dann 100 Gesprächsminuten für fremde Handy-Netze. Wie bei der „Mobile Flat“ gilt auch beim „Inklusiv-Paket“: Jeder zusätzliche Minute in fremde Netze kostet Kunden angeblich pro Minute 29 Cent. SMS schlagen wohl mit 19 Cent pro Mitteilung zu Buche.

Auf den ersten Blick ändert sich an den Gebühren bei der „Mobile-Flat“ damit nichts, schließlich fallen auch im Genion-L-Tarif dieselben Kosten für Fremdnetz-Gespräche und SMS an. Allerdings wird es wohl keine reine Festnetz-Flat mehr geben (aktuell als „Genion M“ verfügbar). Und ob o2 auch künftig die Alle-Netze-Flat zum Preis von 75 Euro beibehalten wird, ist ebenfalls noch unklar. Der Mobilfunkkonzern will seine neue Tarifstruktur aber noch in dieser Woche offiziell vorstellen.

Alle Infos zum Tarif:
http://www.o2online.de/surf-stick/

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MoBlack: Neue Surf-Flat für mobiles Internet im Vodafone-Netz

Mit MoBlack steigt ein neuer Anbieter von Daten-Flats in den Mobilfunkmarkt ein. Mit einem Angebot, das so nicht unbedingt zu erwarten war.

Für 29,95 Euro im Monat können Verbraucher nun bei MoBlack unbegrenzt mobil mit ihrem Laptop im Internet surfen. Die mobile Surf-Flat soll eine Download-Geschwindigkeit von bis zu sechs Mbit/s erreichen, weswegen der Provider auch mobiles Internet mit „DSL-Speed“ verspricht.

Die Daten-Flat gibt es nur im Zweijahresvertrag. Bei jedem Neukunden berechnet MoBlack zudem eine einmalige Anschlussgebühr von 24,95 Euro. Dafür wiederum gibt es die Hardware kostenlos, denn den passenden Surf-Stick liefert der Provider bereits zum symbolischen Preis von einem Euro. Auch wer lieber eine PC-Express-Card will, muss lediglich einen Euro für die Hardware bezahlen.

Teurer wird die Hardware, wenn sich Neukunden für den ungewöhnlichen Tarif „MoHotSpot“ entscheiden. Hier können Verbraucher über eine spezielle Software ein privates WLAN-Netz über ihr Handy aufbauen und dann gleichzeitig telefonieren und mit ihrem Laptop im Internet surfen. Der Tarif kostet ebenfalls 29,95 Euro im Monat, deckt damit aber nur die Surf-Kosten ab. Denn bei Handy-Telefonaten berechnet MoBlack pro Minute 29 Cent für Gespräche in alle deutschen Netze.

Das Handy Nokia E51 gibt es für 149 Euro beim HotSpot-Vertrag dazu, wenn sich Neukunden für 24 Monate binden. Bei sechs Monaten Vertragslaufzeit kostet das Mobiltelefon gleich 249 Euro. Die HotSpot-Flat ist aber – wie die Surf-Flat – auch als SIM-only-Tarif buchbar.

Wie bei allen UMTS-Flats lohnt sich auch bei MoBlack der Blick aufs Kleingedruckte. Denn wie fast jede Daten-Flat ist auch das MoBlack-Angebot für Vielsurfer kaum attraktiv. Bereits nach einem monatlichen Datenvolumen von 5 GB wird die Surf-Geschwindigkeit für die verbleibenden Tage im laufenden Monat auf magere 64 Kbit/s gedrosselt.

Die UMTS-Flat MoBlack ist ein Angebot der „MBD Mobile Breitbanddienste GmbH“ mit Sitz in Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart. Das Unternehmen nutzt für seine Datentarife das Netz von Vodafone.

Alle Infos zum Tarif:
http://www.moblack.de/

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