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DSL-Anschluss: Auch die Telekom kann’s günstig

Die supergünstigen Sommerangebote schienen bisher Anbietern wie 02, Vodafone, Alice oder 1&1 zu gelingen. Die Telekom fiel eher durch unauffälliges Verhalten auf. Doch jetzt hat sie sich offenbar eines Besseren belehren lassen und bietet den Entertain Premium Tarif mit einem Rabatt von eindrucksvollen 240,- Euro an.

Wechseln wird belohnt

Der Rabatt von 240,- Euro setzt sich aus zwei Komponenten zusammen. Für alle, die den Tarif Entertain Premium bestellen, werden 120,- Euro Gutschrift fällig. Noch reizvoller wird der Wechsel für Kunden, die bisher bei einem anderen Anbieter waren. Sie erhalten weitere 120,- Euro gutgeschrieben. Doch die Telekom geht noch einen Schritt weiter. Die ersten 120,- Euro erhält jeder, der sich für eines der Entertain-Pakete oder die Call-and-Surf-Varianten entscheidet. Lediglich der Tarif Call-and-surf-Basic ist davon ausgenommen.

HD-Inhalte auf Abruf

Inhaltlich verfügt der Entertain Premium über attraktive Eigenschaften. Sie können die Kunden 70 Sender empfangen und bekommen ein Paket mit 10 Premium-TV-Sendern obendrauf. Zusätzlich können rund 1.000 HD-Inhalte auf Abruf genutzt werden. Ins Internet kommen die Kunden mit einem DSL-16.000-Anschluss. Ein weiterer Vorteil: Die Telekom garantiert die Behebung möglicher Störungen innerhalb von 24 Stunden nach Störungsaufnahme. Besonders Kunden, die bei anderen Anbietern oft lange darauf warten müssen, dass ihre Störung bearbeitet wird, dürften reges Interesse an diesem Angebot haben. Alles in allem kostet der Tarif Entertain Premium 49,95 Euro im Monat. Doch für die ersten 24 Monate zahlt man jeden Monat 5,- Euro weniger. Dadurch kommt es zum Rabatt über 120,- Euro. Der Tarif der Telekom ist alles in allem durchaus konkurrenzfähig.

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Ein Viertel aller Deutschen hat kein DSL

Irgendwie geht man einfach davon aus, dass jeder Mensch Telefon hat. Oder einen Fernseher. Oder DSL. In Zeitalter des WorldWideWeb können nicht wenige sich ein Leben ohne das Internet gar nicht mehr vorstellen. Das Abrufen von E-Mails ist so selbstverständlich, wie es früher der Gang zum Briefkasten war. Doch es geht auch anders.

20 Millionen sind ohne

Die Initiative D21 ist ein branchenübergreifendes Netzwerk, das sich aus Behörden und Unternehmen zusammensetzt. Eine Studie der Initiative hat nun zutage gefördert, dass rund 20 Millionen Bundesbürger nicht über einen DSL-Anschluss verfügen. Auf etwas 82 Millionen Einwohner umgerechnet ist die immerhin ein Viertel.

Deutschland im europäischen Mittelfeld

Seit 2009 ist die Zahl derer, die kein Internet haben oder haben wollen, leicht zurückgegangen. Doch der Unterschied zum Vergleichsjahr ist kleiner als vorher angenommen wurde. Von 26,6% auf lediglich 24,2% ist die Zahl zurückgegangen. Der Grund liegt vielfach in der älteren Bevölkerung. Ältere Menschen zeigen sich weit weniger interessiert an dem Medium als vermutet worden war. Aufgrund dieser Tatsache fällt Deutschland in das europäische Mittelfeld zurück.

Island ist Spitzenreiter

Mit 93% Internetnutzer ist Island ganz klar der Spitzenreiter der DSL-Aktivitäten. Gefolgt von den Niederlanden und Großbritannien, die es auf 82% bringen, wähnt sich Deutschland auf dem siebten Platz. Bremen zeigt sich beim internen Vergleich innerhalb Deutschlands in der Spitzenposition. 80% der Bremer sind online. Mecklenburg-Vorpommern bildet mit knappen 65% das Schlusslicht. Die Verteilung der Internetnutzer gibt Aufschluss über die Unterschiede zwischen Jung und Alt. Während fast 98% aller Schüler und Studenten online sind, bringen es die über 50-Jährigen nicht einmal auf 50%.

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Telekom schließt weiße Flecken

Wie der Kommunikationsanbieter und Branchenprimus Telekom jetzt verlauten ließ, sollen bis zum Ende viele Gebiete, in denen ein DSL-Anschluss derzeit nicht möglich ist, mit Breitband-Internet versorgt werden.

Auch wenn das Internet in aller Munde zu sein scheint, in allen Haushalten ist es noch lange nicht angekommen. Und das gilt nicht nur für große Teile der Weltbevölkerung, sondern auch für nicht gerade wenige Gebiete und Landstriche innerhalb Deutschlands. Tausende solcher als weiße Flecken bezeichneten Areale sind derzeit quasi abgeschnitten von der Möglichkeit, sich über einen DSL-Anschluss Zugang zum Internet zu verschaffen.

DSL künftig auch in unterversorgten Regionen möglich

Die Telekom hatte in der Vergangenheit erfolgreich auf ehemalige Rundfunkfrequenzen geboten, deren Ersteigerung allerdings mit Auflagen versehen war. Der Konzern unter der Leitung von Rene Obermann hatte sich dazu verpflichtet, bis zum Jahr 2016 90 Prozent dieser als untersorgt bezeichneten Orte mit entsprechenden Anschlüssen zu versorgen. Nun glaubt die Telekom, ihrem Ziel schon lange vor der Zeitgrenze ein großes Stück näher gekommen zu sein.

Bis zu 500 LTE-Stationen am Ende des Jahres 2010

Wie Vorstandschef Obermann jetzt bekanntgab, wird die Telekom im Juli mit der Installation so genannter LTE-Basisstationen beginnen. Betroffen seien zunächst die Regionen Kyritz und Ziesar. Weitere knapp 500 dieser Stationen sollen bis zum Ende des Jahres eingerichtete werden. Mit Hilfe der LTE-Stationen kann ein Umkreis von bis zu 10 Kilometern abgedeckt werden. Theoretisch sind Übertragungsraten von bis zu 50 Mbit pro Sekunde im Downstream möglich.

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T-Home gibt 15 Prozent Rabatt

Die Telekom muss sich langsam an die günstigeren Anbieter auf dem Markt anpassen und kann nicht länger ihre Vorreiterrolle übernehmen. Daher bietet der Konzern jetzt auch 15 Prozent Rabatt auf alle DSL Pakete an. Alle wechselnden Kunden können daher von T-Home besonders profitieren.

Die 15 Prozent Rabatt bekommt man gewährleistet, wenn man die Pakete online bestellt. Der Rabatt wird dann mit der monatlichen Grundgebühr verrechnet. So kann man zum Beispiel die Doppel-Flat mit einem 6000er Anschluss für 33,94 Euro, statt 39,95 Euro monatlich bekommen und das über zwei Jahre lang. Auch das Entertainment Premium Paket sinkt im Preis. Hier bekomme man einen 16.000er DSL Anschluss und digitales Fernsehen in einem Mindestvertrag von 24 Monaten. Allerdings zahlt man keine 64,96 Euro jeden Monat, sondern lediglich 55,21 Euro. Ebenso kann man von dem aktuellen Wechselrabatt sehr gut profitieren. Dabei kann man bis zu 120 Euro gutgeschrieben bekommen, wenn man in den letzten sechs Monaten keinen DSL Anschluss hatte und nun zur Telekom wechselt. Zusätzlich zur Bestellung über das Internet kommen nochmals 20 Euro obendrauf. Somit kommt man auf eine Ersparnis von 140 Euro gesamt. Für alle DSL-Tarife entfällt derzeit auch der Bereitstellungspreis. Innerhalb von zwei Jahren lassen sich auf diese Weise fast 400 Euro sparen. Die Aktion mit dem Doppel-Spareffekt gilt voraussichtlich bis mindestens 22. November.

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