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DSL-Vertrag verhindert Umzug

Das Leben bringt ständige Veränderungen mit sich und aus diesem Grund sollte man sich im Vorfeld vor dem Abschluss eines Vertrages genau überlegen, ob man sich mehrere Jahre an einen Vertrag binden kann.

Ein Gericht sagte vor nicht all zu langer Zeit, dass ein Umzug noch lange kein Grund ist, einen DSL-Vertrag noch vor Ende der Laufzeit zu kündigen. Der Kunde bleibt selbst dann an einen Vertrag gebunden. Dies gilt auch für den Fall, dass der Kunde an einen Ort zieht, an dem der Internetanbieter keinen Anschluss an die DSL-Technik ermöglichen kann. Bereits vor einiger Zeit standen Kunde und Anbieter vor Gericht. Es wurde Ende Mai ein DSL-Anschluss für zwei Jahre bestellt. Später erfolgte der Umzug an einen Ort, an dem noch keine Leitungen für einen schnellen Internetzugang gelegt waren. Somit konnte auch kein Internet genutzt werden und der Vertrag wurde nutzlos. Der Kunde verlangte damals vor Gericht ein Sonderkündigungsrecht. Aber damit hatte er keinen Erfolg und musste weiterhin die monatliche Grundgebühr zahlen. Das Gericht gab der Firma recht. Ein Umzug berechtige den Verbraucher nicht, vorzeitig aus dem Vertrag auszusteigen. Erschwerend für den Kunden kam hinzu, dass er einen teuereren Vertrag hätte abschließen können, welcher eine deutlich geringere Laufzeit aufwies.

Aus diesem Grund ist in jedem Fall vorher zu überlegen, auf welchen Vertrag man sich einlässt. So sollte man grob abwägen können, ob innerhalb der Vertragslaufzeit unbedingt umgezogen werden muss.

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Umzüge mit DSL können teuer werden

Hartnäckig hält sie hie und da das Gerücht, man habe ein Sonderkündigungsrecht seines DSL-Vertrages, wenn man umzieht. Und genau so hartnäckig sei hier betont, dass dem nicht so ist. Im Gegenteil. Im schlimmsten Fall muss man bei der Preiskalkulation für den Umzug nicht nur den Transport oder die Möbelpacker mit einbeziehen, sondern zur Sicherheit noch einmal 200,- Euro oben drauf rechnen. So teuer kann der Umzug nämlich für den DSL-Anschluss werden.

Kulanz ist selten

Wer bei seinem Anbieter anfragt, ob er durch seinen Umzug das Recht habe, den DSL-Vertrag innerhalb der Vertragslaufzeit außerplanmäßig zu kündigen, wird in der Regel die Antwort erhalten, dass das nur möglich sei, wenn am
neuen Wohnort kein Anschluss des Anbieters möglich ist. Kann das Unternehmen aber auch am neuen Wohnort DSL bereitstellen, wird nichts aus der Kündigung. Der Anbieter kann nicht nur auf die Fortführung des Vertrages bestehen, mit dem Umzug kann sich sogar eine Laufzeit von erneuten 24 Monaten ergeben.

Servicepauschalen für pauschalen Service

Der Umzug in eine andere Stadt oder einen anderen Ort kann zudem bedeuten, dass der DSL-Anbieter pauschale kosten berechnet. Umzugspauschalen von 60,- Euro sind keine Seltenheit, hinzu kommen möglicherweise die Streichung von Freimonaten oder Aktionsgebühren. Nicht selten sind Kunden bei einem Umzug von einem weiteren Problem betroffen. Zwar ist ein DSL-Anschluss in der neuen Wohnung möglich, sodass der Anbieter nicht gewechselt werden kann. Aber dann kann die Mitteilung erfolgen, dass ausgerechnet dort, wo man gerade hingezogen ist, ein Regionalaufschlag fällig wird, und zwar jeden Monat.
Addiert man alles zusammen, was auf einen zukommen kann, muss man damit rechnen, dass der Umzug bis zu 200,- Euro teurer wird als geplant.

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Umzug kein DSL-Kündigungsgrund

Bei einem Umzug hoffen viele darauf, dass es am neuen Wohnort ebenso die Möglichkeit auf DSL gibt und am besten noch mit gleicher Geschwindigkeit. Andere wiederum hoffen darauf, dass der Umzug ein Grund ist, um seinen DSL-Vertrag vorzeitig kündigen zu können. Dies ist jedoch nicht immer ein passender Kündigungsgrund.

Kulanz ist das Zauberwort

Ist am neuen Wohnort kein DSL verfügbar, so kann normalerweise der Vertrag außerordentlich gekündigt werden. Dies ist jedoch nicht immer so leicht umzusetzen, wie es scheint. Dies stellte kürzlich auch die Verbraucherzentrale in Sachsen-Anhalt fest. Viele Anbieter sind nicht wirklich kulant ihren Kunden gegenüber und lassen diese nicht aus dem Vertrag gehen. Egal ob die Leistung in Anspruch genommen werden kann oder nicht, der Vertrag ist unterzeichnet und die betroffenen Kunden müssen jeden Monat weiter fleißig zahlen. Oft bekommt man als Angebot auch eine Abstandzahlung, gegen die der Verbraucher dann aus dem Vertrag gelassen wird. Dauert der Vertrag nur noch wenige Monate, lohnt es sich meist, diesen noch bis zum Schluss zu behalten und fristgemäß zu kündigen. Die Ablösesummen sind nicht immer günstig.

Klagen hilft nicht immer

Eine einheitliche Rechtsprechung gibt es für diesen Fall jedoch nicht. Die Betroffenen müssen immer das Risiko eingehen und sich mit dem Anbieter einigen. Kommt es zu einem Prozess, ist das Recht nicht zwingend vorher geklärt. Die besten Chancen bekommt man hier nur, wenn zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch nicht bekannt war, dass ein Umzug innerhalb der Mindestvertragslaufzeit ansteht und der Umzug auch unbedingt notwendig ist.

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Gerücht: 1&1 mit eigenem Android-Tablet und DSL-Vertrag für 20 Euro

Der Kommunikationsexperte und DSL-Anbieter 1&1 soll Berichten zufolge bereits im nächsten Monat mit einem eigenen Tablet-PC dem iPad von Apple die Stirn bieten.

Schon seit einiger Zeit halten sich die Gerüchte hartnäckig, dass der Kommunikationsspezialist 1&1 den Markt mit einer Alternative zum hoch erfolgreichen iPad aus dem Hause Apple aufmischen will. Bereits bekannt war, dass 1&1 sich für das Betriebssystem Android entschieden hat. Jetzt sind noch weitere Details bekannt geworden.

470 Gramm schwer

Abgesehen davon, dass es bei 1&1 Pläne geben soll, das Gerät in Kombination mit einem entsprechenden DSL-Vertrag für einen Preis von nur 20 Euro zu vertreiben, handelt es sich bei den Details vor allem um technische Aspekte. So wird das Gerät aller Voraussicht nach 470 Gramm wiegen und über einen CPU-Prozessor mit 500 MHz verfügen. Darüber hinaus soll das Tablet über einen Arbeitsspeicher mit einer Leistung von 256 MB sowie ein Touchscreen-Display verfügen. Die Bildschirm-Diagonale soll den jetzigen Informationen zufolge 7 Zoll betragen.

Tablet mit eigenem App-Store

Das mit allen aktuellen WLAN-Standards ausgerüstet Tablet wird vermutlich auf UMTS-Techniken verzichten. Was der Akku zu leisten im Stande ist, gehört weiterhin in das Reich der Spekulationen. Ganz anders bei dem schon frühzeitig feststehenden Betriebssystem, mit dessen Hilfe das Gerät funktionieren soll. 1&1 hat sich hierfür auf Android 1.6 entschieden, das allerdings mit einer vollkommen eigenständigen Oberfäche zum Einsatz kommen soll. Anderen und vor allem genauso unbestätigten Gerüchten zufolge wird es einen eigenen App-Store für kleine Programm und Anwendungen geben.

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Günstig DSL nutzen

Die Angebotsvielfalt von neuen DSL-Tarifen ist groß. Sich für das richtige Angebot zu entscheiden ist oft schwer. Hat man sich entschieden, ist meist eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten festgelegt. Diese Verträge verlängern sich automatisch um ein Jahr, sollte der Kunde nicht durch eine Kündigung oder eine Vertragsänderung in Aktion treten.

Für Kunden lohnt es sich oft, nach Ablauf einer Vertragslaufzeit noch einmal Angebote zu vergleichen. Die Produkte haben sich in den Zeiträumen verändert und es gibt bessere, preiswertere Angebote. Für „Altkunden“ besteht oft die Möglichkeit, innerhalb eines Vertrages in das höherwertige Produktangebot zu wechseln. Jedoch werden für Neukunden noch attraktivere Vergünstigungen gegeben. Um diese wahrnehmen zu können, muss der Kunde jedoch seinen bestehenden DSL-Vertrag rechtzeitig kündigen. Dazu gibt es einige Regeln, die eingehalten werden müssen. Bestehende Verträge müssen frühzeitig gekündigt werden. Das bedeutet in den meisten Fällen eine Kündigungsfrist drei Monate vor Vertragsende.

Die Kündigung sollte schriftlich verfasst werden und noch vor dem Ende der Kündigungsfrist bei dem Anbieter eingegangen sein. Nicht der Poststempel ist in diesem Augenblick entscheidend, sondern das Eingangsdatum bei den Unternehmen. Die Anbieter sind angehalten, ihren Kunden eine Bestätigung zuzusenden. Sollte diese bei den Kunden nicht eingehen, ist es empfehlenswert noch einmal eine Kündigung per Einschreiben zu versende. Einige Unternehmen bieten auch Kündigungshotlines an. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist eine schriftliche Kündigung zu empfehlen. Im Internet werden schon vorgeschriebene Kündigungsschreiben angeboten, bei denen nur noch die persönlichen Daten eingesetzt werden müssen. Ist die Kündigung bei dem alten DSL-Anbieter wirksam, können ich die Kunden nun in aller Ruhe um ein neues Angebot bemühen, das noch besser und preiswerter ist.

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