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Internet per Satellit: skyDSL verschenkt Hardware

Über Satellit ins Internet zu gehen, ist eine angenehme Sache. Man ist schnell im Internet unterwegs, die Verbindungen sind zuverlässig. Allerdings gibt es auch einen Haken. Bevor man mit dem Surfen starten kann, muss man sich viel Zubehör anschaffen. Das geht kräftig ins Geld. Daher überlegt man es sich schon zweimal, ob man ein paar Hundert Euro ausgibt, um ins Internet zu gehen oder nicht doch lieber das Angebot eines DSL-Anbieters annimmt. Die verzichten häufig darauf, sich das Modem bezahlen zu lassen. Und die Einrichtungsgebühren entfallen auch oft. skyDSL macht die Sache jetzt mit einem besonderen Angebot interessant.

skyDSL verschenkt die komplette Hardware

Wer sich mit dem Anbieter skyDSL ins Internet begeben wollte, musste bisher tief in die Tasche greifen. Die gesamte Anlage, die benötigt wird, um ins Internet zu kommen, kostet 699 Euro. Dazu gehören neben der Satellitenantenne Modem und LNB. Siebenhundert Euro ist eine Menge Geld, das weiß auch das Unternehmen skyDSL. Die Kunden sollen aber trotzdem von den positiven Eigenschaften dieser Art des Internets überzeugt werden und bekommen daher derzeit das komplette Set umsonst. Das Angebot gilt allerdings nur für den Tarif skyDSL2+mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Außerdem muss man sich beeilen, den die großzügige Ersparnis wird nur den ersten 500 Kunden eingeräumt.

Weitere Vergünstigungen

Wer das Pech hat, nicht unter den ersten 500 Kunden zu sein, kann dennoch von skyDSL profitieren. Wer bis zum 20. Dezember bestellt, zahlt monatlich eine Grundgebühr von 39,90 Euro statt 49,90 Euro. Wer sich nicht 24 Monate an skyDSL binden möchte, kann auch die Variante über 12 Monate wählen. Das Zubehör wird dann in monatlichen Raten von 29,90 abgezahlt. Und zwar nur 10 Monate lang, wodurch es doch noch recht günstig wird.

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Ein Viertel aller Deutschen hat kein DSL

Irgendwie geht man einfach davon aus, dass jeder Mensch Telefon hat. Oder einen Fernseher. Oder DSL. In Zeitalter des WorldWideWeb können nicht wenige sich ein Leben ohne das Internet gar nicht mehr vorstellen. Das Abrufen von E-Mails ist so selbstverständlich, wie es früher der Gang zum Briefkasten war. Doch es geht auch anders.

20 Millionen sind ohne

Die Initiative D21 ist ein branchenübergreifendes Netzwerk, das sich aus Behörden und Unternehmen zusammensetzt. Eine Studie der Initiative hat nun zutage gefördert, dass rund 20 Millionen Bundesbürger nicht über einen DSL-Anschluss verfügen. Auf etwas 82 Millionen Einwohner umgerechnet ist die immerhin ein Viertel.

Deutschland im europäischen Mittelfeld

Seit 2009 ist die Zahl derer, die kein Internet haben oder haben wollen, leicht zurückgegangen. Doch der Unterschied zum Vergleichsjahr ist kleiner als vorher angenommen wurde. Von 26,6% auf lediglich 24,2% ist die Zahl zurückgegangen. Der Grund liegt vielfach in der älteren Bevölkerung. Ältere Menschen zeigen sich weit weniger interessiert an dem Medium als vermutet worden war. Aufgrund dieser Tatsache fällt Deutschland in das europäische Mittelfeld zurück.

Island ist Spitzenreiter

Mit 93% Internetnutzer ist Island ganz klar der Spitzenreiter der DSL-Aktivitäten. Gefolgt von den Niederlanden und Großbritannien, die es auf 82% bringen, wähnt sich Deutschland auf dem siebten Platz. Bremen zeigt sich beim internen Vergleich innerhalb Deutschlands in der Spitzenposition. 80% der Bremer sind online. Mecklenburg-Vorpommern bildet mit knappen 65% das Schlusslicht. Die Verteilung der Internetnutzer gibt Aufschluss über die Unterschiede zwischen Jung und Alt. Während fast 98% aller Schüler und Studenten online sind, bringen es die über 50-Jährigen nicht einmal auf 50%.

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Häufige DSL Probleme

Nicht immer laufen alle DSL-Verbindungen einwandfrei. Kunden sind oft irritiert, dass ihr Internet nicht die Leistung bringt, die sie erwarten. Die Ursachen müssen nicht immer bei den Anbietern liegen. Einstellungen, die am heimischen Computer vorgenommen werden, können das Tempo der Leitung ebenfalls einschränken.

Häufig gestellte Fragen sind, dass die Durchsatzraten sehr gering sind oder die Ladezeiten von Internetseiten sehr lange dauern. Eine Ursache für diese Verlangsamungen können falsch konfigurierte Parameter, wie MTU und RWIN sein. Ebenfalls können Probleme bei Software- oder Hardwarefehlern auftreten. Zum Beispiel können veraltete Treiber oder Netzwerkkarten den Durchsatz bremsen. Eher selten ist dagegen die Router-Hardware an einer langsamen Durchlassgeschwindigkeit schuld. Lange Ladezeiten oder gar Probleme bei Aufrufen einer Website können auf Probleme beim Upload von E-Mails oder Dateien vorkommen. Dies kann auf zu groß konfigurierte MTU-Werte zurückzuführen sein. Um die optimale Einstellung zu finden, können Kunden ihrer Werter über das Internet testen lassen und diese nach einer Anleitung richtig Konfigurieren.

Sind alle Werte richtig eingestellt und alle Probleme behoben, kann es trotzdem vorkommen, dass auf verschiedene Server nicht zugriffen werden kann. Dies ist im Internet Normalität und hat etwas mit der Überlastung der Server zu tun. Verschiedene Seiten werden zu bestimmten Zeiten strak frequentiert, sodass es vorkommen kann, dass der Server untern diesem Ansturm zusammenbricht. Kunden müssen in solchen Fällen einfach Geduld haben und es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal versuchen.

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Speedcheck im Internet

In der heutigen Zeit sind fast alle von der schnellen Geschwindigkeit des Internets verwöhnt. Oft werden jedoch noch DSL-Geschwindigkeiten von zwei Megabite pro Sekunde verkauft. Nutzer sind dann oft von der langen Ladezeit der Seiten irritiert. Es gibt jedoch einige Tricks, mit denen die Geschwindigkeit der DSL-Leitung wieder etwas angehoben werden kann.

Die verlängerten Ladezeiten können durch eine Aktivierung eines Leitungs-Upgrades oder einer Fastpath-Technologie wieder verkürzt werden. Diese Maßnahmen verursachen aber zusätzliche Kosten, denen der Nutzer auch aus dem Weg gehen kann. Nutzer können ihre DSL-Geschwindigkeit auch durch kostenlose Tools steigern. Zum Beispiel ist es möglich, die MTU, also die maximale unfragmentierte Datenmenge, anzupassen. In der Regel sollte dieser Wert bei 1492 liegen. Der TCP ist wiederum ein Wert, der die Größe des verfügbaren Eingangs-Puffers regelt. Auch dieser Wert kann an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden. Experten können diese Werte so an den vorhandenen DSL-Anschluss anpassen, dass dieser die bestmögliche Leistung bringt. Aber auch frei erhältliche Tools versprechen, genau diese Aufgaben zu übernehmen. Sie unterstützen den Nutzer dabei, die TCP und MTU Werte so einzustellen, dass ein optimales Ergebnis herauskommt. Die einfachste Variante, um die DSL-Geschwindigkeit wieder etwas anzuheben ist, auf Anwendungen wie Internet-Telefonie während des Surfens zu verzichten. Ohne diese zusätzlichen Anwendungen wird nämlich die verfügbare Bandbreite nicht unnötig eingeschränkt.

Für Nutzer, die erst einmal überprüfen möchten, wie hoch ihre DSL-Geschwindigkeit ist, besteht die Möglichkeit dies über einen Verbindungstest herauszufinden. Dieser Speedcheck kann auf durchgeführt werden, um zu überprüfen, ob die angewendeten Maßnahmen ihre Wirkung erzielt haben.

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Neue Studie zur Verbreitung von Internet

Das Internet ist auf dem Vormarsch. Es wird zum gesellschaftlichen Kommunikations- und Informationsmittel. Wurde das Internet früher fast ausschließlich vom Militär und von Staatsbehörden genutzt, steigt seit einigen Jahren die Zahl der privaten Haushalte mit Internetzugang stetig.
Eine Untersuchung des Statistischen Bundesamtes zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie hat ergeben, dass bereits 29 Millionen private Haushalte mit dem Internet verbunden sind. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um zwei Millionen Haushalte gestiegen. Das entspricht einem Anteil von 73 Prozent der Gesamtbevölkerung. 82 Prozent der Haushalte besitzen mit einem Internetanschluss einen Breitbandanschluss. Die verbreitetste Zugangsart ist mit 75 Prozent jedoch der DSL-Anschluss. Andere Breitbandanschlüsse sind TV-Kabel, UMTS und WiMAX. Diese werden nur von neun Prozent der privaten Haushalte genutzt. Rückläufig ist die Nutzung von analogen Modems und ISDN-Karten. Lag die Verbreitung im Jahr 2006 noch bei 54 Prozent, so nutzen heute nur noch 16 Prozent diesen Zugang zum Surfen im Internet. Oft werden feste PCs zum Surfen verwendet. Der neuste Trend, auch mit dem Notebook oder dem Handy ins Netz zu gehen, entwickelt sich nur langsam aber stetig. Die Studie ergab, dass 17 Prozent der Kunden das Handy zum Surfen im Internet verwenden. Das ist eine Steigerung um ein Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die Nutzung des Internets beginnt schon im Kindesalter. Bei der Studie wurden User im Alter von zehn Jahren ermittelt, die regelmäßig das Internet nutzen. Auch die Zahl der Nutzungshäufigkeit steigt stetig. Etwa 70 Prozent der Befragten nutzen das Internet jeden oder fast jeden Tag. Das ist einer Steigerung um vier Prozent zum Vorjahr. Aber nicht alle Bevölkerungsgruppen können das Internet regelmäßig nutzen. Am seltensten nutzen weibliche Personen ab 65 Jahren das Internet als Kommunikations- und Informationsmedium.

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Funk-DSL verursacht Störungen bei Rundfunk und Kabel

Funk-DSL kann Störungen für Rundfunk und Kabel bedeuten. Das befürchten zumindest jetzt die Experten in der mobilen Kommunikation. Doch neben dieser Störproblematik ist natürlich auch die Kostenfrage ein großer Punkt, weswegen das Funk-DSL sich nicht durchsetzen könnte.

Schon Mitte des Jahres wurden konkrete Rahmenbedingungen für die Nutzung von verschiedenen Funkfrequenzen festgelegt. So könnte das Internet auch bald in den ländlichen Gegenden zu bekommen sein. Allerdings sollten hier auch Möglichkeiten gefunden werden, wie man die Störproblematik der Frequenzen verhindern oder verringern kann. Gerade bei drahtlosen Übertragungswegen im Internet kann es zu Störungen kommen. Drahtlose Mikrofone und Rundfunkübertragungswege werden von dem DSL beeinträchtigt. Jetzt im Oktober will die Bundesnetzagentur über den Start der Versteigerung der Frequenzen entscheiden. Gerade die privaten Rundfunkanbieter weisen jedoch immer wieder darauf hin, dass hier noch die Kostenfrage und die Störprobleme im Raum stehen. Daher soll jetzt um eine Verschiebung dieser Versteigerung gebeten werden. Gerade DVB-T könnte erheblich gestört werden und es sind dann rund sieben Millionen Haushalte betroffen. Auch Veranstalter von Konzerten können betroffen sein. Die Störungen sind somit nicht aufzuwiegen gegen die Unterversorgung von einigen Regionen. Jetzt sollen gemeinsam mit allen Betroffenen einige Lösungen gefunden werden.

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DSL-Ausbau in Brandenburg

Nach und nach wird das DSL in ganz Deutschland weiter ausgebaut. Dabei sind gerade die ländlichen Gegenden von den fehlenden Zugängen betroffen. Dies soll jetzt auch in Brandenburg verbessert werden.

Brandenburg ist ein sehr flaches Land und hat viel Wald zu bieten. Aus diesem Grund jedoch gibt es in den ländlichen und von den Städten weit entfernten Gegenden noch keine DSL-Zugänge. Bisher konnten nur die regionalen Unternehmen den Ausbau des Netzes weiter vorantreiben. Das Brandenburger Unternehmen DNS:NET will jetzt jedoch eine neue Initiative für das Bundesland starten. Dabei investiert die Firma schon seit dem Jahr 2007 in genau die Regionen, die noch nicht mit DSL versorgt werden konnten. Dabei wird sich nicht nur auf Brandenburg beschränkt, sondern auch in anderen Bundesländern gilt die Initiative schon. Eine Ausbauregion ist zum Beispiel Königs-Wusterhausen. Hier sind nur 50 Prozent der Einwohner mit einem DSL Zugang versorgt und das, obwohl die Stadt in der Nähe von Berlin liegt. Ab November sollen dann weitere 2800 Bürger aus Brandenburg Internet bekommen und an das schnelle DSL angeschlossen werden. Der erste Spatenstich ist bereits schon getan und das Unternehmen verspricht ein sehr zügiges Vorangehen.

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