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Keine Fastpath-Option bei der Telekom mehr

Von der Fastpath-Option haben vor allem Online-Gamer profitieren können bei T-Mobile. Hier kommt es darauf an, den Gegner möglichst schnell zu treffen und einen niedrigen Ping zu haben als Reaktionszeit. Diese Chance werden Neukunden nicht mehr haben, denn T-Mobile lässt die Option nach ersten Gerüchten wegfallen.

Bisher gab es die Fastpath-Option für 1,02 Euro im Monat. Diese wird für Neukunden nun nicht mehr angeboten und die Telekom begründet die Einstellung des Services aus einer wirtschaftlich-technischen Entscheidung heraus. Dabei gilt Fastpath als anfälliger für Störungen. Realisiert wird Fastpath durch das Ausschalten bestimmter Fehlerprotokolle bei der Übertragung von Daten. Normalerweise werden zusätzlich zu den Datenpaketen auch Fehlerkorrekturinformationen mit übertragen. Wenn die Daten dann aufgrund der Übertragung fehlerhaft sind, so werden die Pakete erneut abgefragt und bremsen die komplette Datenübertragung aus. Ohne dieser Fehlerprotokolle kann die Übertragungszeit wesentlich verkürzt werden. Daher ist die Leitung aber auch anfälliger für eine fehlerhafte Übertragung.

Nur den Bestandskunden von T-Home bleibt diese Option erhalten. Allerdings wird sie auch nur so lange bestehen bleiben, bis man einen Tarifwechsel vornimmt. Generell sollte man ohne Fastpath eine 16.000er Leitung DSL wählen, denn hier sind die Antwortzeiten der Server ähnlich schnell wie mit der aktivierten FastPath-Option. Die Option wird jedoch noch von anderen DSL-Providern mit angeboten, wenn man nicht auf die Telekom zurückkommen will.

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Telekom startet Family-Flatrate für 19,90 Euro

Einen spannenden Mix aus Handy- und Festnetz-Flat hat jetzt die Deutsche Telekom im Angebot. Interessant ist der Tarif aber letztlich nur für Bestandskunden, die über T-Home und T-Mobile langfristig an den Provider gebunden sind.

Zum Preis von 19,90 Euro pro Monat bietet die Deutsche Telekom ab sofort die neue „Option Family“ an. Bei diesem Tarif können Kunden sowohl eine Festnetz- als auch vier Handynummern auswählen und für eine familieninterne Flatrate festlegen. Anschließend deckt die „Option Familiy“ automatisch alle Kosten, die für Inlandsgespräche unter diesen fünf Rufnummern anfallen.

Die „Option Familiy“ beinhaltet zum einen eine Festnetz-Flat für beliebige viele Gespräche von der zuvor festgelegten Festnetznummer zu den vier ausgewählten Mobilfunkanschlüssen. Ebenfalls im Preis enthalten sind bereits alle Kosten für Gespräche, die Nutzer über die vier ausgewählten Handynummern zu der einen festgelegten Festnetznummer führen. Von Handy zu Handy telefonieren die vier Mobilfunkteilnehmer zudem untereinander ebenfalls kostenlos.

Die „Option Familiy“ knüpft die Telekom allerdings an einige Bedingungen. So gehört zu den Voraussetzungen, dass der Festnetzanschluss von T-Home stammt. Und als Handynummer können Kunden nur diejenigen Anschlüsse auswählen, die an eine SIM-Karte von T-Mobile gekoppelt sind.

Immerhin: Bei den SIM-Karten spielt es keine Rolle, ob es sich um Anschlüsse von Laufzeit- oder Prepaidverträgen handelt. Und selbst wenn das Guthaben auf einer Prepaid-XtraCard einmal leer sein sollte, kann der betreffende Teilnehmer weiterhin die anderen Mobilfunknummern und den Festnetzanschluss aus der Family-Option anrufen. Eltern können so zum Beispiel sicher sein, dass ihre Kinder sie auch über Prepaid-Handys jederzeit erreichen können.

Die „Option Familiy“ gibt es nur mit einer Mindestvertragslaufzeit von sechs Monaten.

Alle Infos zum Tarif:

http://www.t-mobile.de/

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