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DSL-Anschlüsse von Telekom wieder vorhanden

Im Raum Triberg gab es nun bereits seit etwas längerer Zeit Streit, da keine DSL-Anschlüsse vorhanden waren. Nun hat aber der Streit ein Ende gefunden. Die Telekom hat nun gestern das Ende des Engpasses bekannt gegeben. Nun ist auch der Schonacher Gemeinderat Wolfgang Förtsch wieder zufrieden.

Bereits Ende Januar 2011 hatte der Bürgermeister von Schonach Jörg Frey und auch der CDU-Fraktionschef Wolfgang Förtsch darauf hingewiesen, dass die Telekom einige Anfragen von Kunden nach einem DSL-Anschluss in Schonach und Triberg nicht bearbeiten konnte. Weiterlesen

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Telekom besitzt 46 Prozent der DSL-Kunden

Kürzlich hat die Telekom die Zahlen für 2010 herausgegeben. Dabei liegt der Kundenanteil im Breitband-Bereich weiterhin bei 46 Prozent des Gesamtmarktes. Zuwächse gab es beim DSL nicht wirklich, jedoch beim mobilen Internet sind die Kundenzahlen gestiegen. Weiterlesen

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Die Telekom senkt die DSL-Preise

Wie die Schneeflocken fallen im Dezember noch einmal die Preise vieler DSL-Angebote. Auch die Telekom beteiligt sich an dem Kampf um die Gunst der Kunden. Aktuell bietet sie für einen vorübergehenden Zeitraum Rabatte und einen schnelleren Internetzugang an.

Schneller und günstiger

Bisher war der Tarif Call & Surf lediglich mit einer Geschwindigkeit von 6.000 KBit/s ausgestattet. Nun legt die Telekom nach. Zukünftig können die Kunden im gleichen Tarif mit einem Tempo von 16.000 KBit/s ins Netz gehen. Um das Angebot noch ein wenig schmackhafter zu machen, senkt die Telekom vorübergehend den monatlichen Preis für den Tarif. In den ersten 12 Monaten gibt es jeden Monat 10 Prozent Rabatt auf Call & Surf. Das bedeutet statt des üblichen Beitrages in Höhe von 34,95 Euro, fallen lediglich 31,45 Euro im Monat an. Erst ab dem zweiten Vertragsjahr wird der reguläre Preis wieder fällig.

Überall Rabatte

Die magischen 10 Prozent gelten nicht nur für den Tarif Call & Surf, sondern auch für zahlreiche andere Tarifvarianten. Alle Produkte, die unter den Begriffen Entertainment und Call & Surf geführt werden, können für die 10-Prozent-Rabatte genutzt werden. Preislich am günstigsten zeigt sich der Einsteiger-Tarif Call & Surf Basic. Mit einer DSL-2000-Leitung geht der Kunde im ersten Jahr für lediglich 26,95 Euro ins Internet. Damit ist die Telekom nicht mehr weit entfernt von anderen Anbietern, die ähnliche Angebote im Gepäck haben.

Das zweite Jahr

Wer sich für die Tarife von der Telekom entscheidet, bindet sich für die Dauer von 2 Jahren an das Unternehmen. Man muss also schon mit einkalkulieren, dass die Rabatte im zweiten Jahr entfallen und die regulären Beiträge gezahlt werden müssen. Nur bei einem Tarif ist das nicht der Fall. Der Call & Surf hat eine Laufzeit von nur 12 Monaten. Hier kann man sich also rechtzeitig wieder dagegen entscheiden.

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Heftiger Krach zwischen Vodafone und Telekom

Vodafone ist es offenbar leid. Rund 40.000 Kunden warten schon seit Wochen auf die Freischaltung ihres Internetanschlusses. Doch sie warten vergeblich. Das schafft Ärger, und der kommt bei Vodafone an, denn schließlich fragen die Kunden dort nach, warum es mit ihrem Anschluss noch immer nicht geklappt hat. Jetzt gab Vodafone-Chef Friedrich Joussen bekannt, dass gegen die Telekom eine Reihe von Schadensersatzklagen eingereicht wurde. Es sei einfach nicht hinnehmbar, dass der Ex-Monopolist Telekom die Leitungen nicht freischaltet. Die kritisierte Telekom gibt sich gelassen und erklärte, ihr seien keine Klagen vor Gericht bekannt.

Dreifach-Strategie bei Vodafone

Vodafone kennt sich offensichtlich bereits bestens mit der Praxis der Telekom aus und ermöglicht den Neukunden daher das sofortige Surfen über einen Stick. Die erste Maßnahme ist also ganz im Sinne des Kunden. Der zweite Teil der Vodafone-Strategie beinhaltet die Tatsache, dass das Unternehmen den Chef der Regulierungsbehörde in Bonn, Matthias Kurth, über die Missstände informiert hat. Der wiederum hat sich der Sache bereits angenommen und setzt die Telekom unter Druck. Die Schadensersatzklagen sind der dritte Teil der Strategie von Vodafone.

Kalter Wind für die Telekom

Auch Jürgen Grützner, der Geschäftsführer des Verbandes der Telekom-Konkurrenten VATM, bemängelt das Verhalten der Telekom. Er fordert ein anderes Telekommunikationsgesetz, um die Telekom an der Diskriminierung anderer Anbieter zu hindern. Derzeit sei es noch so, dass die Telekom durch späte Freischaltungen versucht, „die Wettbewerber auszubremsen“, so Grützner. Technische Probleme scheinen die Sache zusätzlich zu erschweren. Die Telekom hat Schwierigkeiten mit dem Computersystem, das die Zusammenschaltung der Netze steuert.

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DSL-Anschluss: Auch die Telekom kann’s günstig

Die supergünstigen Sommerangebote schienen bisher Anbietern wie 02, Vodafone, Alice oder 1&1 zu gelingen. Die Telekom fiel eher durch unauffälliges Verhalten auf. Doch jetzt hat sie sich offenbar eines Besseren belehren lassen und bietet den Entertain Premium Tarif mit einem Rabatt von eindrucksvollen 240,- Euro an.

Wechseln wird belohnt

Der Rabatt von 240,- Euro setzt sich aus zwei Komponenten zusammen. Für alle, die den Tarif Entertain Premium bestellen, werden 120,- Euro Gutschrift fällig. Noch reizvoller wird der Wechsel für Kunden, die bisher bei einem anderen Anbieter waren. Sie erhalten weitere 120,- Euro gutgeschrieben. Doch die Telekom geht noch einen Schritt weiter. Die ersten 120,- Euro erhält jeder, der sich für eines der Entertain-Pakete oder die Call-and-Surf-Varianten entscheidet. Lediglich der Tarif Call-and-surf-Basic ist davon ausgenommen.

HD-Inhalte auf Abruf

Inhaltlich verfügt der Entertain Premium über attraktive Eigenschaften. Sie können die Kunden 70 Sender empfangen und bekommen ein Paket mit 10 Premium-TV-Sendern obendrauf. Zusätzlich können rund 1.000 HD-Inhalte auf Abruf genutzt werden. Ins Internet kommen die Kunden mit einem DSL-16.000-Anschluss. Ein weiterer Vorteil: Die Telekom garantiert die Behebung möglicher Störungen innerhalb von 24 Stunden nach Störungsaufnahme. Besonders Kunden, die bei anderen Anbietern oft lange darauf warten müssen, dass ihre Störung bearbeitet wird, dürften reges Interesse an diesem Angebot haben. Alles in allem kostet der Tarif Entertain Premium 49,95 Euro im Monat. Doch für die ersten 24 Monate zahlt man jeden Monat 5,- Euro weniger. Dadurch kommt es zum Rabatt über 120,- Euro. Der Tarif der Telekom ist alles in allem durchaus konkurrenzfähig.

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Telekom schließt weiße Flecken

Wie der Kommunikationsanbieter und Branchenprimus Telekom jetzt verlauten ließ, sollen bis zum Ende viele Gebiete, in denen ein DSL-Anschluss derzeit nicht möglich ist, mit Breitband-Internet versorgt werden.

Auch wenn das Internet in aller Munde zu sein scheint, in allen Haushalten ist es noch lange nicht angekommen. Und das gilt nicht nur für große Teile der Weltbevölkerung, sondern auch für nicht gerade wenige Gebiete und Landstriche innerhalb Deutschlands. Tausende solcher als weiße Flecken bezeichneten Areale sind derzeit quasi abgeschnitten von der Möglichkeit, sich über einen DSL-Anschluss Zugang zum Internet zu verschaffen.

DSL künftig auch in unterversorgten Regionen möglich

Die Telekom hatte in der Vergangenheit erfolgreich auf ehemalige Rundfunkfrequenzen geboten, deren Ersteigerung allerdings mit Auflagen versehen war. Der Konzern unter der Leitung von Rene Obermann hatte sich dazu verpflichtet, bis zum Jahr 2016 90 Prozent dieser als untersorgt bezeichneten Orte mit entsprechenden Anschlüssen zu versorgen. Nun glaubt die Telekom, ihrem Ziel schon lange vor der Zeitgrenze ein großes Stück näher gekommen zu sein.

Bis zu 500 LTE-Stationen am Ende des Jahres 2010

Wie Vorstandschef Obermann jetzt bekanntgab, wird die Telekom im Juli mit der Installation so genannter LTE-Basisstationen beginnen. Betroffen seien zunächst die Regionen Kyritz und Ziesar. Weitere knapp 500 dieser Stationen sollen bis zum Ende des Jahres eingerichtete werden. Mit Hilfe der LTE-Stationen kann ein Umkreis von bis zu 10 Kilometern abgedeckt werden. Theoretisch sind Übertragungsraten von bis zu 50 Mbit pro Sekunde im Downstream möglich.

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Telekom: DSL-Tarif mit Leistungsplus

Der Branchenriese Telekom hat seine Angebote im Bereich DSL- und Festnetzanschluss nachgebessert. Davon profitieren vor allem die Kunden.

Wer sich noch im Juni für den Call & Surf-Tarif der Deutschen Telekom entscheidet, der kann nicht nur den normalerweise einmalig zu entrichtenden Anschlusspreis sparen. Dieser schlägt sonst mit 99,95 Euro zu Buche. Ebenfalls terminlich begrenz ist ein weiterer Spar-Anreiz, den die Telekom ihren Kunden bietet. Wer die Buchung des Tarifs online erledigt, erhält ein Extra-Bonus in Höhe von 50 Euro.

Bewährte Doppelflatrate mit zahlreichen Extras

Weitere von der Telekom als Leistungsplus bezeichnete Aspekte sind das Email-Paket und di so genannte HotSpot Flat. Dabei handelt es sich um eine Flatrate, die den Nutzern den Zugang zum mobilen Internet an vielen verschiedenen Orten in ganz Deutschland ermöglicht. Ohne weitere Zusatzkosten. Ebenso Teil des Pakets ist ein umfangreiches Sicherheitspaket. Ansonsten besticht das Call&Surf-Angebot der Telekom durch die bewährte Doppelflatrate. Denn der Tarif enthält nicht nur einen DSL- und Festnetzanschluss. Darüber hinaus enthält er eine Flatrate für das Internet, die abhängig vom Standort Übertragungsraten von bis zu 16.000 Kbit pro Sekunde im Downstream ermöglicht. Außerdem gehört zum Paket eine Festnetz-Flatrate, die den Kunden unbegrenzt Anrufe in das deutsche Festnetz erlaubt.

Bereitstellungspreis für Telefonanschluss

Das Call & Surf-Paket der Telekom ist in zwei Versionen erhältlich. IN der Ausführung Standard kostet das Paket monatlich 49,95 Euro. Die etwas umfangreichere Universal-Variante beläuft sich auf monatlich 53,95 Euro. In beiden Fällen allerdings müssen sich die Kunden auf einmalig zu entrichtende Bereitstellungskosten für den Telefonanschluss einstellen.

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Bye-bye DSL – Congstar verzichtet auf Resale-DSL

Wie die Discountermarke der Telekom, Congstar, jetzt bekannt gab, wird der Anbieter den Vertrieb so genannten Resale-DSL-Anschlüsse ab sofort einstellen.

Unter dem Begriff Resale-DSL sind jene Anschlüsse zu verstehen, bei denen ein Telefonanschluss der deutschen Telekom mit dem DSL-Anschluss eines weiteren Anbieters kombiniert wird. In einem solchen Fall tritt der DSL-Anbieter dann unter eigenem Namen auf und verkauft eigenständige Tarife, während die Telekom lediglich als technischer Partner mit im Boot sitzt. In den letzten Monaten und Jahren hatten sich immer mehr Anbieter für eine Abkehr vom Resale-Modell entschieden. Möglich gemachte haben das technische Innovationen wie etwa das Line-Sharing oder die so genannten Teilnehmeranschlussleitung. Dafür verantwortlich waren nicht immer komplikationsfreie Verhältnisse zwischen den beiden kooperierenden Partnern und den Nutzern als dritte Partei.

Für Bestandskunden bleibt alles beim Alten

Dass sich jetzt ausgerechnet die Telekom-Tochter Congstar für einen solchen Schritt entschieden hat, überrascht. Ab 27. Mai stellt der Discounter den Verkauf seiner Resale-Tarifmodelle komplett ein. Auch über das Internet werden die Tarife ab sofort nicht mehr zur Verfügung stehen. Für Bestandskunden allerdings ändert sich zunächst nichts. Das gleiche gilt für die von Congstar vertriebenen Komplettanschlüsse und den Zugang zum mobilen Internet. Das Unternehmen will sich in Zukunft mehr auf den Verkauf von Komplettanschlüssen konzentrieren.

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DSL-Frühlingsschnäppchen

Im wunderschönen Monat Mai springen nicht nur alle Knospen. Auch so mancher DSL-Anbieter lässt auf Kundenwerbetour die eine oder andere Aktion springen.

Nicht nur der Frühling weckt bestimmte Gefühle. Auch die Vorfreude auf die im Sommer anstehende Fußball-WM emotionalisiert. Das sehen auch einige DSL-Anbieter so und werben mit besonderen Aktionen um Kunden. Der Anbieter Alice zum Beispiel erlässt Neukunden bei seinen DSL-Tarifen ein Jahr lang 10 Euro der monatlichen Grundgebühr. Wer darüber hinaus auch noch die Alice-Fernseh-Flatrate bucht, dem wird die monatliche Miete für den HD-Receiver erlassen.

100 Euro Startguthaben

Bei dem Anbieter 1&1 gestaltet sich das Aktions-Paket etwas anders. Der DSL-Provider bietet Kunden, die sich noch im Mai für einen bestimmten DSL-Tarif entscheiden, neben der Halbierung des Bereitstellungspreises einen reduzierten monatlichen Grundpreis. Darüber hinaus stattet 1&1 die Neukunden mit einem Startguthaben in Höhe von 100 Euro aus. Eine Mindestvertragslaufzeit muss im Rahmen eines solchen Vertrages nicht vereinbart werden. Das sieht bei Vodafone zwar etwas anders aus, aber dafür profitieren Neukunden hier von einem Kompletterlass der Grundgebühr für die ersten sieben Monate des Vertragsverhältnisses.

König Fußball

Bei der Telekom setzt man ganz auf König Fußball. Für jeden Sieg der deutschen Nationalmannschaft während des Weltmeisterschaftsturniers in Südafrika erhalten Neukunden entweder eine Gutschrift von 10 Euro oder das VDSL 25 für einen Monat kostenlos. Wer zudem das Call & Surf Angebot online bestellt, dem gewährt die Telekom ein Startguthaben in Höhe von 50 Euro. Der Anbieter Congstar bietet seinen Kunden an, zwischen Paketen mit Mindestvertragslaufzeit und zahlreichen Hardware-Rabatten auf der einen Seite und Paketen ohne Mindestvertragslaufzeit auf der anderen Seite wählen zu können.

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Tele2 – Der etwas andere DSL-Anbieter

So heiß umkämpft der Markt für Telekommunikationsdienstleistungen auch ist, so wenig bekannt sind einige der kleineren Anbieter. Auch Tele2 gehört dazu.

Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf bietet schon seit einigen Jahren erfolgreich DSL-Pakete an. In Ermangelung eines eigenen Netzes kooperiert der Anbieter diesbezüglich sowohl mit der Telekom als auch mit dem Netzbetreiber QSC. Wie andere Anbieter auch wirbt Tele2 mit Rabattaktionen um Kunden. So kosten die vom Provider angebotenen Komplett-Pakete DSL 6.000 und DSL 16.000 für das erste halbe Jahr der Vertragszeit derzeit monatlich 5 Euro weniger als üblich.

Vier verschiedene Pakete

So belaufen sich die monatlichen Kosten für das Premium-Paket DSL 16.000 einschließlich einer DSL- und Telefon-Flatrate statt 34,95 Euro nur noch 29,95 Euro. Ähnlich sieht es bei der kleineren Variante aus. Das Paket DSL 6.000 kostet mit DSL-Flatrate, aber ohne Telefon-Flatrate monatlich 14,95 Euro statt 19,95 Euro. In beiden Fällen kommen auf Kunden aber noch einmalige Kosten in Höhe von 49,90 Euro an. Für die zum Betrieb notwendige Hardware verlangt der Anbieter darüber hinaus monatlich 3 Euro.

Eindruck mit Abdruck

Rabatte sind aber nicht alles, was der Provider auf die Beine stellt, um in der Öffentlichkeit Präsenz zu zeigen. So wird gerade ein Gewinnspiel veranstaltet, bei dem Fußabdrücke von Prominenten erraten werden sollen. Im Anschluss sollen die Abdrücke versteigert und die Erlöse der Deutschen Herzstiftung zugeschrieben werden. Zu den prominenten Fußabdrückern gehören Kaya Yanar, Patrick Bach, Wanda Badwal und Ross Anthony.

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