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Dauerhaft günstige Angebote bei Vodafone DSL

Bei vielen Anbietern ist es gewöhnlich so, dass die Aktionen mit günstigen Preisen nur von kurzer Dauer sind. Aber bei Vodafone DSL ist es anders. Das sogenannte Vodafone DSL Classic Paket ist jetzt zum “Immergünstigpreis“ von 24,95 Euro zu bekommen. Aber das ist noch nicht alles. Bestellt man das Paket online, bekommt man eine Gutschrift von 50 Euro oben draufgelegt, sowie ein kostenloses Speet-Upgrade auf DSL 16000. Weiterlesen

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Vodafone DSL mit Sparpreisen im Januar

Das neue Jahr fängt auch bei Vodafone wieder mit vielen Sparangeboten an. Anstatt nur mit kurzfristigen Einstiegs-Vergünstigungen zu locken, stellt Vodafone seine DSL-Komplettangebote zum Vorzugspreis bereit. Darüber hinaus schaltet der DSL-Anbieter sein Vodafone DSL Classic Paket bei Online-Bestellungen im Januar statt mit DSL 6000 automatisch mit dem DSL 16000. Zusätzlich gibt Vodafone noch 50 Euro Startguthaben.

All-Inclusive-Komplettpaket

Im Rahmen der Immergünstigpreis-Aktion erhalten die Neukunden mit dem Vodafone DSL Classic Paket eine echte Vollausstattung für das Internet, sowie auch für die Telefonie. Das Angebot kostet nur 24,95 Euro im Monat. Zuerst einmal ist die monatliche Paketgebühr dauerhaft um fünf Euro gesunken. Aber dies ist noch nicht alles. Auch der Aufpreis von 3 Euro im Monat entfällt, für den schnellen DSL-16000-Anschluss. Monat für Monat lassen sich auf einfachen Weg mindestens acht Euro einsparen. Neben dem Internetzugang umfasst das aktuelle Vodafone DSL Classic Paket auch einen Telefonanschluss. So ist kein zusätzlicher Anschluss der Telekom nötig und es wird wieder bares Geld eingespart. Das Vodafone Paket zeichnet sich durch die sogenannte Hardware aus, welche der Anbieter für nur einen Euro den Kunden zur Verfügung stellt. Somit können PCs oder Laptops wahlweise per WLAN-Funk Online gebracht werden.

Jeder sollte schnell bei den Angeboten von Vodafone DSL zugreifen. Sie sind meist nur befristet buchbar und stehen dem Kunden nur zu einem gewissen Zeitraum zur Verfügung.

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Vodafone greift ins Internet-Fernsehen ein

Besser spät als gar nicht, mag man spontan denken, wenn man erführt, dass nun auch Vodafone ins Online-Fernsehen einsteigen will. Bisher hatte sich der Konzernriese auf sein Kerngeschäft konzentriert und den TV-Markt anderen überlassen. Das sol sich nun ändern.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

In einem Interview wurde der Deutschland-Chef von Vodafone, Friedrich Joussen, gefragt, ob es nicht doch besser sei, nach dem Prinzip „Schuster, bleib bei Deinen Leisten“ zu arbeiten. Joussen attestierte diesem Spruch zwar etwas Tiefgründiges, neigte aber eher zu „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“. Zudem sieht er Vodafone trotz des späten Starts in TV-Geschäft im Vorteil. Er sieht das Unternehmen als „Lebensader zu den Inhalten“ und betont, dass aus der DSL-Box ein zentrales Medien-Gateway werde.

Überall zu empfangen

Joussen sind den klaren Vorteil der Technologie von Vodafone darin, dass sie sich äußerst flexibel zeigt. Die Box vereine alle Empfangssignale und sei daher nahezu überall in der Lage, die Kunden zu versorgen. Dazu werden die bestehenden Fernseh-Technologien integriert und mit IP-TV kombiniert. Das führe dazu, dass das Vodafone-TV annähernd flächendeckend verfügbar sei und man nicht auf teure VDSL- oder Kabel-Technologie angewiesen sei.

Keine Experimente

Trotz alledem steht die Frage im Raum, warum Vodafone so lange gewartet hat, bis sich das Unternehmen entschloss, Internet-Fernsehen anzubieten. Auch darauf hat Joussen eine plausible Antwort parat. Man habe sich die Fehler anderer Unternehmen genau angesehen und sich entschlossen, so lange mit eigenen Aktivitäten zu warten, bis man sichergehen kann, dass Vodafone diese Fehler nicht wiederholen wird.

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10 Jahre Vodafone – Jubiläumsüberraschungen abstauben

DSL- und Mobilfunkanbieter Vodafone feiert in Deutschland 10-jähriges bestehen und gibt für dieses Jubiläum einiges Aktionsangebote an die Kunden heraus. Neben den zahlreichen Smartphones und Handys, die es derzeit günstiger zu haben gibt, können vor allem Neukunden von den aktuellen DSL-Aktionen profitieren.

Surf-Pakete zum Sparpreis

Alle regulären Angebote und die Surf-Sofort-Pakete sind jetzt im Preis gesenkt. Werden die DSL-Pakete Classic, Maxi oder das Vodafone DSL plus Mobile Flat Paket bestellt, zahlen Neukunden während der gesamten Vertragslaufzeit 5 Euro weniger jeden Monat an Grundgebühr. Beim Classic Paket ist eine 16.000er Leitung DSL enthalten und eine Festnetz-Flatrate. Das WLAN-Modem gibt es schon für einen Euro dazu, wobei lediglich die Versandgebühren bezahlt werden müssen. Die monatliche Grundgebühr liegt bei 24,95 Euro. Das DSL Maxi Paket bietet ein ähnlich schnelles DSL an und besitzt die gleichen Konditionen. Ein Sicherheitspaket ist inklusive und es gibt einen Vodafone Komfort-Anschluss. Die monatliche Grundgebühr beläuft sich bei diesem Angebot auf 29,95 Euro. Das DSL plus Mobile Flat Paket gibt die gleichen Konditionen wie die Classic Variante. Hier bekommt man jedoch zusätzlich die Festnetz-Mobile Flat, bei der man unbegrenzt in das deutsche Vodafone Netz vom Festnetz aus telefonieren kann. Die monatliche Grundgebühr liegt ebenso bei 29,95 Euro.

Sofort günstiger lossurfen

Bei Vodafone muss längst nicht mehr gewartet werden, bis der DSL-Anschluss freigeschaltet ist. Alle DSL-Pakete lassen sich ebenso als Surf-Sofort-Paket bestellen. Dank der nötigen Hardware kann direkt gesurft oder telefoniert werden. Der USB-Stick ermöglicht den Internetzugang, bis der Heim-DSL-Anschluss gelegt ist. Die ersten drei Monate surft man mit dem Stick sogar kostenlos. Nutzt man ihn weiter, fallen nach den drei Monaten 9 Cent in der Minute an.

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TV übers Netz: Vodafone wird Fernsehanbieter

Die Telekom hat es vorgemacht und Vodafone will folgen. Fernseher über DSL ist längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern soll bald auch über den Internetanschluss von Vodafone möglich sein. Damit wird das Unternehmen den Kabelanbietern die Stirn bieten und eine starke Konkurrenz sein.

Über 3,8 Millionen Kunden erreichen

Noch ist das TV-Angebot nicht auf dem Markt, doch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft will Vodafone damit an den Start gehen. Da das Unternehmen jetzt schon 3,8 Millionen DSL-Anschlüsse in Deutschland verwaltet, könnte es auch diese Zielgröße sein, die beim TV übers Netz angepeilt wird. Die Telekom hingegen musste einen schleppenden Start hinnehmen und zählt nicht mehr als 40.000 IPTV-Nutzer. Vodafone plant sogar Kunden anzuschließen, die bisher noch nicht in den Genuss des schnellen VDSL Breitbandnetzes gekommen sind. Die Multimedia Suite soll allen Vodafonekunden bald zur Verfügung stellen. Der Vorstand des Unternehmens ist zuversichtlich, was das neue Projekt betrifft.

Nicht einschüchtern lassen
Arcor hatte ein ähnliches Projekt gestartet, welches jedoch nach gut einem Jahr wieder eingestellt worden war. Aus diesen Entwicklungen und den Erfahrungen der Telekom will Vodafone lernen und das Projekt besser aufziehen. Gleichzeitig sollen die sogenannten weißen Flecken auf der Landkarte ausgefüllt werden und mobiles Internet erhalten. Gerade der ländliche Raum wird sich darüber freuen können. Mit der neuen Übertragungsgeschwindigkeit werden 5 Mbit in der Sekunde geschafft auf dem Land und in der Stadt sind bis zu 70 Megabit pro Sekunde möglich.

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Kein Sommermärchen – die Rabattaktionen der DSL-Anbieter

Pünktlich zum Sommeranfang werben die Anbieter von DSL-Paketen mit zünftigen Rabatten um die Gunst der Kunden. Und die können dabei reichlich sparen.

Der Branchenprimus Deutsche Telekom nutzt den Sommer für das sich ausbreitende Fußballfieber. Vor allem mit dem IPTV-Angebot T-Home-Entertain will die Telekom ihren Kundenzahlen vergrößern. So entfällt bis zum 30. Juni der Anschlusspreis für DSL-Tarife in Höhe von 99,95 Euro. Anbieter-Wechsler werden durch Gutschriften von bis zu 120,- Euro gelockt. Wer sich für die besonders schnelle VDSL-Verbindung entscheidet, erhält zusätzlich 86,- Euro gutgeschrieben. Neukunden, die an der Fan-Aktion teilnehmen, erhalten für jeden Sieg der deutschen Nationalmannschaft einen Gratis-Monat.

Bei Vodafone bis zu 170 Euro Guthaben mitnehmen

Der Anbieter Vodafone verschenkt an alle Neukunden der Tarife All-Inclusive-Paket und Surf-Sofort-Paket eine Gutschrift in Höhe von 50,- Euro. Diejenigen Neukunden, die von einem anderen Anbieter zu Vodafone wechseln, werden mit zusätzlich 120,- Euro belohnt. Wer sich darüber hinaus noch bis zum 30. Juni für das von Vodafone angebotene All-Inclusive-Paket entscheidet, dem erstattet der Anbieter über den Zeitraum von insgesamt 7 Monaten die komplette Grundgebühr. Auf diese Weise lassen sich nochmals 209,95 Euro sparen.

O2 wirbt mit Zufriedenheitsgarantie

Wer sich bei den DSL-Anschlüssen für den Anbieter o2 entscheidet, der kann bei einer Bestellung noch bis zum 14. Juni die einmalige Anschlussgebühr in Höhe von 49,- Euro sparen. Kunden, die dann der Vertragsvariante mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten den Zuschlag geben, erhalten das jeweilige DSL-Produkt für vier Monate umsonst. Im Rahmen der von o2 beworbenen „Zufriedenheitsgarantie“ können Kunden innerhalb des ersten Nutzungsmonats ohne jede Angabe eines Grundes kündigen.

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Vodafone Bilanz: mehr Kunden, weniger Profit

Bei der Vorstellung der Bilanz des Mobilfunk- und Festnetzanbieters Vodafone bestätigte sich, was sich auch bei anderen abgezeichnet hatte: Umsätze sinken oder stagnieren.

Die Finanzkrisen und damit im Zusammenhang stehende wirtschaftliche Entwicklungen der letzten Jahre sind auch an den Kommunikationsdienstleistern nicht spurlos vorbeigegangen. Dass Vodafone mit einer Gewinn-Marge von ungefähr 39 Prozent dennoch eine erfolgreiche Bilanz für das erste Quartal dieses Jahres vorlegen kann, zeigt, dass der Konzern trotz aller Widrigkeiten auf dem richtigen Weg ist. So ergaben sich für diesen Zeitraum dank der Integration der Festnetztochter Arcor Synergieeffekte, die laut Bilanz knapp 120 Millionen Euro betragen.

SuperFlat als Erfolgsmodell

Als mindestens ebenso positiv entwickelte sich das Geschäft mit den mobilen Datendiensten. Die Nutzung des mobilen Internets brachte Vodafone allein in dieser Sparte einen Umsatzzuwachs von 19 Prozent. In konkreten Zahlen stieg das Ergebnis damit von 253 Millionen im Vorjahr auf über 320 Millionen in diesem Jahr. Laut Angaben des Unternehmens zeichnen sich vor allem die SuperFlat-Tarife als Erfolgsmodelle verantwortlich, von denen er Anbieter im vergangenen Geschäftsjahr 1,2 Millionen verkaufen konnte.

ARPU gesunken
Als etwas weniger profitabel erwies sich das Geschäft im Mobilfunkbereich. So sank der durchschnittliche Umsatz pro Kunde um 2,8 Prozent auf 15,70 Euro. Um einen ähnlichen Faktor, nämlich 2,8 Prozent, ging auch die Gesamtzahl der Vodafone-Mobilfunkkunden zurück. Der Marktanteil des Anbieters Vodafone allerdings hielt sich stabil und bleibt auf dem Niveau des Vorjahres bei 31,9 Prozent.

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Vodafone verschenkt DSL – für 7 Monate

Der Kommunikationsdienstleister Vodafone lockt Neukunden jetzt mit einer besonderen Aktion und erlässt bei DSL-Paketen temporär die Grundgebühr.

Wer sich für eines der von Vodafone angebotenen DSL-Komplettpakete entscheidet, der muss frühestens im Dezember 2010 seine erste Monatsgebühr zahlen. Bei einem monatlichen Preis von 29,95 Euro ergibt sich daraus ein Sparpotenzial in Höhe von knapp 210 Euro. Zusätzlich zu dieser Aktion bietet Vodafone derzeit eine höhere DSL-Bandbreite für noch schnellere Internetverbindungen ohne jeden weiteren Aufpreis an. Statt bisher mit 6000 Mbit pro Sekunde können Kunden dann mit bis zu 16.000 Mbit pro Sekunde im Downstream das Internet nutzen. Normalerweise schlägt ein solches Bandbreiten-Upgrade mit monatlich 5 Euro zu Buche. Im Rahmen der 7-Monats-Aktion erlässt der Anbieter seinen Kunden aber auch diese Kosten.

Gesamtersparnis von fast 330 Euro

Zusammen mit den Ersparnissen aus den nicht zu zahlenden Monatsgebühren summiert sich der sogenannte Preisvorteil auf insgesamt 329,65 Euro. Das Vodafone All Inclusive Paket bündelt einen Internetzugang mit einem Festnetzanschluss. Darüber hinaus gehören zum All Inclusive Paket sowohl die DSL- als auch die Festnetzflatrate. Ohne versteckte Kostenfallen kann mit dem All Inclusive Paket nach Belieben im Netz gesurft und in das deutsche Festnetz telefoniert werden. Weil Vodafone zu den Anbietern mit einem eigenen Netz gehört, ist auch ein Telefonanschluss bei der Telekom nicht notwendig. Das spart zusätzlich Geld.

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Vodafone rüstet auf VDSL auf

Der Telefonkonzern Vodafone will in Deutschland nun flächendeckend sein Festnetz weiter aufbauen. Dabei soll es sich hier jedoch um das Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL handeln, mit dem man bis zu 50 Megabit in der Sekunde herunterladen kann.

Vodafone bestätigte bereits den Ausbau und wird schon in diesem Jahr damit beginnen. Immerhin muss auch der Wettbewerb auf dem Markt erhalten bleiben, denn die Konkurrenz ist groß. Auch die Deutsche Telekom und regionale Anbieter können schon mit dem VDSL ihre Kunden werden. Vodafone möchte sich jedoch auch den Marktanteil nicht entgehen lassen. In etwa 50 Städten und in rund zehn Millionen haushalten soll dann das schnelle Internet verfügbar sein. Bis zum Spätsommer sollen schon alleine vier Millionen Haushalte versorgt werden können. Dabei müssen erst einmal die Hauptverteiler aufgerüstet werden. Hierbei handelt es sich um 2700 Schnittstellen. Im Umkreis von einem Kilometer um diesen Hauptverteiler herum soll dann die hohe Geschwindigkeit erzielt werden können. Für den weiteren Aufbau soll auch eine Kooperation mit der Deutschen Telekom denkbar sein. Hier muss jedoch noch die Bundesnetzagentur entscheiden, ob dies auch so zugelassen werden kann.

Seit längerem soll das Glasfasernetz der Telekom auch für andere Konzerne geöffnet werden. Schon im letzten Jahr wurde auch der Zugang zu bestimmten Netzanteilen für Vodafone geregelt. Die endgültige Entscheidung soll jedoch erst im März fallen. Allerdings sollten die Netzanteile auch sehr teuer sein.

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Service bei DSL Anbietern nicht ausreichend

Die meisten Kunden sind mit dem Service des jeweiligen DSL Anbieters unzufrieden. Das gilt sowohl für die normalen Kommunikationsanbieter und auch für die Kabelnetzbetreiber. Das zeigt die neue Studie zur Kundenzufriedenheit der Computerbild.

In dieser Umfrage wurde 7.300 Teilnehmer befragt, sodass sie Geschwindigkeit, Verfügbarkeit und Kundenservice der DSL-Produkte bewerten sollten. Außerdem stand auch das Preis-Leistungsverhältnis im Mittelpunkt. Allerdings zeigte sich nach der Umfrage auch ein schockierendes Ergebnis. Nur 36 Prozent der Teilnehmer waren mit den Leistungen des Providers zufrieden. Hier gibt es keinen großen Unterschied im Vergleich zu 2008. Die Provider haben demnach nichts an der Leistung oder dem Service ändern können im letzten Jahr. Vor allem das fehlende Fachwissen oder auch die Unfreundlichkeit im Service sind ausschlaggebende Gründe, warum die Anbieter schlechter bewertet worden. Auch die kostenpflichtigen Rufnummern sind immer wieder ärgerlich für viele Kunden. Obwohl immer mehr Provider nicht nur an gute Preise, sondern auch an den entsprechenden Service gedacht haben, hat sich an diesen Zahlen jedoch nicht viel verändert. Gute Bewertungen bekamen immerhin noch teilweise die Kabelnetzbetreiber und auch Vodafone fand sich auf den höheren Rängen wieder. Vor allem die kleineren Provider und regionalen Anbieter seien jedoch mehr beliebt, als die überregionalen. Zum Vorjahresergebnis konnten jedoch auch einige Provider noch ihre Ergebnisse verbessern. Dennoch muss man auch sehen, dass verärgerte Kunden ihre Meinung in einer solchen Umfrage eher preisgeben, als zufriedene Kunden.

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